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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Annika Gerhards

    

Die Sopranistin Annika Gerhards studierte Operngesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main, zunächst bei Prof. Heidrun Kordes, zuletzt bei Katharina Kutsch. 2013 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Sie war Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2010 (Juniorwettbewerb) und erhielt im Februar 2013 beim Internationalen Liedwettbewerb „Das Lied“ den Förderpreis als größtes Nachwuchstalent. 2011 wurde sie mit dem Bruno-Frey-Musikpreis der Landesmusikakademie Baden-Württemberg in Ochsenhausen ausgezeichnet.

Annika Gerhards wirkte unter anderem in Produktionen des Staatstheaters Darmstadt, des Pfalztheaters Kaiserslautern, des Rheingau Musikfestivals, des Festivals junger Künstler Bayreuth und der Händel-Festspiele Karlsruhe mit.

Im Frühjahr und Sommer 2012 war sie im Rahmen der Burgfestspiele Bad Vilbel als Gretel in einer Kinderfassung von „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck) zu erleben, im Frühjahr und Sommer 2013 sang sie die erste Solostimme in Wolfgang Rihms Oper „Jakob Lenz“ am Staatstheater Darmstadt.

Neben dem Operngesang widmet sich die junge Sopranistin mit großer Begeisterung dem Konzertgesang und war bereits als Solistin mit namhaften Originalklangorchestern wie L'arpa festante oder La stagione Frankfurt zu erleben. Ihr breitgefächertes Konzertrepertoire reicht von früh- und spätbarocken Werken von Monteverdi, Bach,Telemann und Händel über Mozart, Haydn und Mendelssohn bis hin zu Kompositionen der Gegenwart.

Annika Gerhards absolvierte Meisterkurse unter anderem bei Prof. Klesie Kelly-Moog, Prof. Beata Heuer-Christen und Prof. Thomas Heyer, besondere Anregungen erhielt sie zudem von Brigitte Fassbaender. Sie wird seit 2010 von Yehudi Menuhin Live Music NowFrankfurt am Main e.V. gefördert und ist zudem Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Seit Dezember 2013 ist sie festes Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie im Januar als Giannetta in Donizettis „Elisir d’amore“ debütierte.

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Antal Pusztai

     Antal Pusztai wurde in Györ/Ungarn geboren. Schon sehr früh erhielt er klassischen Gitarrenunterricht von seinem Vater. Bereits im Alter von acht Jahren spielte er bei kleinen klassischen Konzerten und galt als Wunderkind. Er studierte in Frankfurt am Main, am Konservatorium Wien, an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und an der Musikuniversität in Budapest. Er beendete seine Studien mit Diplomen für klassische Gitarre. Seine Reisen brachten ihn z.B. in die Tschaikovsky Hall nach Moskau, wo er gemeinsam mit den Moskauer Philharmonikern als Solist konzertierte und zu einer Reihe von internationalen Bewerben, bei denen er jeweils als Sieger des ersten Preises hervorging : • International Guitar Award Kutna-Hora in Tschechien, • Yamaha International Guitar Award in Wien, • International Attila Zoller Guitar Award in Budapest, Sláger Rádió Award und • Gábor Baross Award in Ungarn. • 2003 gewann er das Herbert von Karajan Stipendium und • 2004 den Montreaux Jazz Guitar Award. • Weitere internationale Preise folgten. Während all dieser Zeit gastierte er stets mit internationalen Stars wie George Benson, B.B. King, Pat Metheny, John Patitucci, Buddy Williams, Ralph Towner,… 2012 konzertierte er mit Kammerensembles bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, gemeinsam mit Solisten der Wiener Staatsoper.
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Brilinsky Kotono

    Kotono Brilinsky erhielt Ihren ersten Klavier- und Violinunterricht im Alter von 3 und 6 Jahren und setzte das Klavierstudium am Kunitachi High School of Music in Tokyo bei Prof. Fumiko Yoshida und zusätzlich Orgel bei Prof. Minoru Yoshida, dem Präsident der Gesellschaft für Orgelmusik in Japan, fort.

Nach der Matura studierte sie am Kunitachi College of Music. Nach absolviertem Klavierstudium in Tokyo und großem Interesse an Barock- und Klassischen Musik setzt Sie Ihr Studium als Cembalistin in Wien fort, zuerst bei Prof. Wolfgang Glüxam und dann bei Prof. Gordon Murray an der Universität für Musik Wien. Gleichzeitig studiert sie Klavierkammermusik am Konservatorium Wien bei Altenberg Trio.

Ihre solistische und Kammermusikalische Konzerttätigkeit führt sie in die schönsten Säle Tokyos, wie Suntory Hall und Tokyo Opera City. Nach erfolgreichen Konzerten erhielt sie viele ausgezeichnete Kritiken und Sonderberichte in verschiedenen japanischen Zeitungen und Magazinen. Sie trat u. a. im Rahmen der Kammermusik-Matineen der Wiener Philharmoniker an der Wiener Staatsoper und im ORF Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2013 auf.

Im ihrem Besitz ist Klavier von Bösendorfer, 2 flämische Cembali von Joel Katzman und Akira Kubota, eine 3-manualige Orgel von Ahlborn, sowie ein mit Genauigkeit nachgebautes Hammerklavier aus Mozarts Besitz von Robert Brown.

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Brilinsky Maxim

    

Maxim Brilinsky wurde am 6. April 1985 in Lemberg geboren, wo seine Mutter am Konservatorium als Pianistin tätig war. Im Alter von fünf Jahren erhielt er an der Musikschule seiner Heimatstadt den ersten Violinunterricht und setzte das Studium ab 2000 bei Michael Frischenschlager an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo er 2004 die 1. Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte, während er gleichzeitig in Lemberg maturierte. Ab 2005 studierte er Violine am Pariser Conservatoire Nationale Superior de Musique et de Dance bei Jean-Jacques Kantorow. Nachdem er in der Saison 2006/07 Konzertmeister des Kammerensembles „Orchestre d’Auvergne“ gewesen war, trat er am 1. September 2008 ein Engagement in der Sekundgeigergruppe der Wiener Staatsoper an. Nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel gehört er seit 1. September 2011 der Primgruppe unseres Orchesters an.

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Bruh Sebastian

    Sebastian Bruh wurde 1987 in Wien geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von acht Jahren von seinem Vater. Er studierte bei Josef Podhoransky (Musikhochschule Bratislava) sowie bei Robert Nagy (Konservatorium Wien Privatuniversität) und besuchte Kurse und Meisterklassen bei Clemens Hagen, David Geringas, Steven Isserlis und Heinrich Schiff. Erste Orchestererfahrungen sammelte er u.a. im Gustav Mahler Jugendorchester und im Verbier Festival Orchestra.
Seit 2006 Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper, in der Saison 2010/2011 Solocellist der Wiener Philharmoniker.
Dinkhauser Benedikt

    Spielt Fagott bei den Wiener Philharmonikern.
Geboren n Innsbruck, wuchs in Wels auf, wo er sehr früh seine musikalische Ausbildung am Klavier begann. Mit 14 entdeckte er seine Leidenschaft für das Fagott, was zum Wechsel ans Musikgymnasium Wien und Beginn des Studiums am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Michael Werba im Alter von 16 Jahren führte. Schon während der Gymnasialzeit spielte er in den namhaften Jugendorchestern Österreichs (u.a. Wiener Jeunesse Orchester, Bundesländer Philharmonie, Attersee Institute Orchestra) und errang beim Bundeswettbewerb "Prima la Musica" 1997 den 1. Preis.

Nach Meisterkursen bei Richard Galler, Gustavo Nunez und Pascal Gallois setzte er ab 2001 sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Stepan Turnovsky fort.

Seit 2002 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper und seit 2005 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
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Fiedler Raphael - Violoncello

    geboren 1962 in Wien. Er begann sein Studium bei Prof. Matuschka in Wien und studierte außerdem noch bei Pierre Fournier in Genf sowie bei Eberhard Finke in Berlin. 1979 erhielt er die Bronzemedaille beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf. Raphael Flieder war von 1985 bis 1990 Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters und ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied der Wiener Philharmoniker, wo er seit 1997 als Stimmführer tätig ist. Zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker führen in neben seiner Tätigkeit als Philharmoniker in die Metropole des internationalen Musikgeschehens.
Führlinger Sebastian

    Sebastian Führlinger wurde am 8.4.1984 in eine Musikerfamilie geboren und studierte zuerst Violine auf der Musikuniversität für Musik und darstellende Kunst in Wien und später Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer. Noch im Studium gewann er das Probespiel für die Wiener Philharmoniker/Wiener Staatsoper und begann mit dem 1. Februar 2012 dort zu spielen. Seitdem durfte er unter den Weltbesten Dirigenten wie Ricardo Muti, Zubin Methat, Gustavo Dudamel, Valery Gergiev, Mariss Jansons und vielen mehr wirken.

Mit großer Leidenschaft verfolgte er schon seit jungen Jahren das Kammermusikspiel. Seitdem spielte er mit bedeutenden Musikern wie Christian Altenburger, Reinhard Latzko, Ernst Kovacic, Eszter Haffner und vielen mehr auf diversen Festivals im In und Ausland.

Groh Holger

    geb. 1976, seit 2006 Geiger des Wiener Staats­opern­orchesters, seit 2009 der Wiener Philharmoniker.

Er studierte bei Franz Diethard, Alfred Staar, Rainer Küchl und Tibor Varga.

In den Jahren 2000 bis 2006 war Holger Groh Konzertmeister des Grazer Symphonischen Orchesters und Assistent von Fabio Luisi, von 2004 bis 2008 wirkte er als künstlerischer Leiter dieses Orchesters.

Eine rege solistische und kammer­musi­kalische Tätigkeit prägt sein künstlerisches Schaffen. 

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Härtel Wolfgang

    geb. 1975, seit 2000 Cellist bei den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Staats­opern­or­ches­ter. Bis 2000 war er Solocellist des Wiener Volks­opern­orches­ters.

Wolfgang Härtel studierte bei Hildgund Posch in Graz sowie bei Wolfgang Herzer in Wien, wo er seine akademische Ausbildung mit Auszeichnung abschloss.
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Hebenborg Bernhard Naoki - Cello

    Bernhard Naoki Hebenborg wurde in Salzburg geboren und begann als Sechsjähriger mit dem Cellospiel. Als er 13 Jahre alt war, lud ihn Heinrich Schiff ein, bei ihm zu studieren - es wurden acht Jahre der Zusammenarbeit daraus. Weitere Studien u.a. bei David Geringas, Zara Nelsova, Miklós Perényi, György Kurtág und dem Alban Berg Quartett. Vielfältige solistische und kammermusikalische Tätigkeiten.
2008 bis 2011 Solocellist im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, 2011 Aufnahme ins Orchester der Wiener Staatsoper.
Hindler Johann

    Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen.
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Horak Clemens

    Clemens Horak gehört der Gruppe der Solooboisten im Orchester der Wiener Philharmoniker an. Er wurde 1969 in Wien geboren, sein erstes Instrument war die Blockflöte, ab 1982 studierte er Flöte an der Wiener Musikhochschule bei Hans Maria Kneih. 1985 wechselte er in die Oboenklasse von Manfred Kautzky. Schon unmittelbar nach der Matura am Wiener Musikgymnasium erhielt er sein Engagement als Erster Oboist bei den Wiener Symphonikern. In den nächsten Jahren setzte er neben Orchesterdienst und zahlreichen Verpflichtungen als Kammermusiker und Solist sein Studium an der Musikhochschule fort und schloss es 1994 mit der Diplomprüfung ab.

1998 wurde Clemens Horak in das Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, 2004 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker.
Kostka Michal

    wurde in Celadna in Nordmähren geboren. Den ersten Violinunterricht erhielt er von seinem Vater. Er studierte bei Prof. Rudolf Štastný am Konservatorium Brno und bei Prof. Adolf Sýkora an der Musikakademie Janácek in Brünn, wo er dann auch sein Studium abschloss. Weitere Studien führten ihn an die Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz zu Prof. Alfred Staar. Er spielte zunächst bei den Wiener Symphonikern und wurde bald darauf als Stimmführer der 1. Violinen des Bruckner Orchesters Linz engagiert. 1993 wurde er Mitglied der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staatsopernorchesters.

Krumpöck Harald

    

Geboren in Wien. Erster Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Michael Schnitzler und Gerhard Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Alfred Staar. Neben mehreren Preisen bei den Wettbewerben "Jugend musiziert", erhielt Harald Krumpöck 1986 ein Stipendium des "Eastern Music Festival" in Greensborough, USA. 1994 gewann er mit dem Ison-Ensemble den ersten Preis beim int. Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Nachdem er 1987 als Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters tätig war, wurde er nach erfolgreichem Probespiel 1993 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.

Seit 1996 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

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Landerer Elmar

    

geb. 1974, seit 1996 Bratschist der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staats­opern­or­chestes, seit 2000 ist er auch Mitglied bei den Wiener Virtuosen. Sein Studium absolvierte er im Fach Violine bei Vladislav Markovic und Michael Schnitzler und im Fach Viola bei Peter Ochsen­hofer.

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Linortner Renate

    Flötistin im Orchester der Volksoper Wien. Sie wurde in Bad Aussee in der Steiermark geboren und erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von sieben Jahren. Das Flötenstudium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Barbara Gisler und Hansgeorg Schmeiser. 2001 schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Orchestererfahrung sammelte sie 1993 bis 1995 als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter der Leitung von Claudio Abbado.
Sie absolvierte Konzerte und Tourneen mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und mit den Wiener Philharmonikern, ist Mitglied des Wiener Kammerorchesters sowie der Salzburg – Orchestersolisten und spielt mit den Wiener Virtuosen.

Für ihre kammermusikalischen Ambitionen gründete sie im Jahr 2008 das Kammerensemble der Volksoper Wien. Neben ihren Verpflichtungen im Orchester und als Solistin gibt die Flötistin regelmäßig Meisterkurse bei Bläserseminaren im In- und Ausland.
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Matschinegg Alexander

    

Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend - musiziert" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz).

 

Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.

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Nagy Robert

    

wurde 1966 in Makó in Ungarn geboren. Er begann mit 7 Jahren Cello zu spielen. Bereits mit 12 Jahren gewann er den Nationalen Jugendwettbewerb für Cello in seiner Heimat. An der Musikakademie in Budapest waren seine Professoren Csaba Onczay und Miklós Perényi, danach studierte er weiter an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Wolfgang Herzer. 1988 gewann er den David Popper Cellowettbewerb, 1989 bekam er den internationalen Florian-Preis
in Venedig.  1987 Solocellist beim Gustav Mahler Jugendorchester. 1992 Mitglied des Orchesters der Staatsoper und seit 1992 Mitglied der Wiener  Philharmoniker. Mit Begeisterung ist Robert Nagy Kammermusiker und Lehrer.

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Pashko Edison - Cello

    Edison Pashko stammt aus Korca (Albanien) und absolvierte seine Cellostudien von 1993 bis 1998 an der Musikuniversität in Graz bei Florian Kitt und von 1998 bis 2001 an der Musikuniversität in Wien bei Valentin Erben. regelmäßige Aushilfen im ORF-RSO Wien und bei den Wiener Philharmonikern, Solocellist bei der Wiener Kammerphilharmonie.
Seit 2005 kontinuierlich Zeitverträge im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2010 Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.
Pitzek Josef - Bass

    Josef Pitzek studierte an der Wiener Musikhochschule und schloss mit Auszeichnung ab. Seine Musikerlaufbahn begann er in der Fatty George Crew. Seit 1970 Mitglied des RSO Wien, seit 1975 Solokontrabassist. Er wirkt regelmäßig im Ensemble Kontrapunkte und Ensemble des 20. Jahrhunderts mit.
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Rath Wolf-Dieter

    

Geboren am 27.8.1965 in Wien, aufgewachsen in der Leopoldstadt (Vater EDV-Manager, Mutter Lehrerin, eine jüngere Schwester), 1983 Matura mit ausgezeichnetem Erfolg (Bundesgymnasium Wien II Zirkusgasse), verheiratet, drei Kinder, lebt heute in Simmering nahe Schwechat.
Erster Violinunterricht im Alter von sieben Jahren, 1981 Wechsel zur Viola, Studium bei Prof. Karl Stierhof (Hochschule f. Musik u. Darstellende Kunst, Wien) und Prof. Hans Peter Ochsenhofer (damals: Konservatorium d. Stadt Wien), 1990 Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Seit 1992 mit der Wiener Philharmoniker

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Schwarz-Schulz Eckhart

    

VIOLONCELLO

Geburtsort: Fürstenfeldbruck
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2004, Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2007.
Studium an den Musikhochschulen Frankfurt und Wien bei Antonio Meneseses und Wolfgang Herzer. 1998 bis 2004 Solocellist beim National Symphony Orchestra of Ireland Dublin, ab 2001 1. Solocellist.Solokonzerte von Brahms, Milhaud und Webber mit dem NSO, Haydns D-Dur Konzert mit den Dublin Baroque Players und Dvorak Konzert mit dem Hibernian Orchestra.

2002 bis 2004 Tutor des National Youth Orchestra of Ireland.

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Seifert Günter

    Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969. Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.

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Setana Milan

    Milan Setana  wurde in Prag geboren und studierte dort am Konservatorium bei Prof. F. Pospisil, er gewann mehrere Preise bei Wettbewerben. 1987 wurde er Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters. Nach zweijährigem Studium bei Prof. Staar: Engagement als Primgeiger an die Wiener. Staatsoper bzw. die Wiener Philharmoniker.
Somodari Péter

    

Geboren 1977 in Veszprem, Ungarn, hat Péter Somodari im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel begonnen. Zwischen 1997 und 2003 studierte er an den Hochschulen in Budapest und Saarbrücken, wo er von Làszlo Mezö, Miklos Perényi, Gustav Rivinius und György Kurtàg wertvolle Impulse erhalten hat. Zahlreiche Preise wurden ihm zugesprochen: unter anderem war er 2005 erster Preisträger beim Internationalen Instrumentalwettbewerb in Marktneukirchen. Er hat mit bekannten Musikern wie Christian Tetzlaff, Leonidas Kavakos, Patricia Kopatschinskaja, Tabea Zimmermann, Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklos Perenyi, Alexej Lubimov, György Kurtàg, Jonatan Gilad und Marta Gulyas zusammengearbeitet. Von 1997 bis 2001 war Péter Somodari Solocellist und Solist bei den Budapester Streichern, danach während drei Jahren Mitglied des Keller Quartetts und gleichzeitig Cellist an der Ungarischen Staatsoper. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und seit 2012 Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.

 

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Steude Volkhard

    

geb. 1971, seit 1994 Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und des Wiener Staats­opern­orchesters.

Ausgebildet wurde er bei Werner Scholz in Berlin und Alfred Staar in Wien. Er ist intensiv als Solist und Kammermusiker im In- und Ausland tätig.

Volkhard Steude spielt auf einer Violine von Antonius Stradivarius (Cremona 1714, „ex Smith - Querson“), die ihm von der Österr. National­bank zur Verfügung gestellt wird.

 

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Strasser Michael, Viola

    

Geboren in Grieskirchen, O.Ö. Violinstudium bei Prof. Albert Fischer und Prof. Boris Kuschnir in Linz. Danach Studium der Viola an der Wiener Musikhochschule bei Prof Peter Ochsenhofer. 1993 und 1998 gewann er jeweils den ersten Preis beim Österreichischen Violinwettbewerb. 2001 1. Preis beim Österreichischen Kammermusik-Wettbewerb.

 

Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

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Tomböck Helene - Horn

    

Die 1983 geborene Musikerin erhielt ihren ersten Hornunterricht mit dreizehn Jahren an der Musikschule ihres Heimatortes Himberg. Zwölf Jahre später, 2008, schloss sie ihr Hornstudium mit dem Master of Arts an der Konservatorium Wien Privatuniversität ab. Orchestererfahrung sammelte Tomböck als Substitutin bei den Wiener Symphonikern, in der Volksoper sowie beim Wiener Mozartorchester und als Erste und Dritte Hornistin an der Grazer Oper. Der Höhepunkt ihrer solistischen Tätigkeit war die Aufführung des Ersten Hornkonzerts von Richard Strauss mit der Jungen Philharmonie Wien unter der Leitung von Michael Lessky 2007 im Wiener Musikverein.
Konzertreisen führten die junge Musikerin von Venezuela bis China; sie spielte unter Dirigenten wie Donald Runnicles, Valery Gergiev, Christoph Eschenbach, Rudolf Buchbinder und Riccardo Muti. 2009 gewann sie ein Probespiel bei den Tonkünstlern NÖ.

 

Foto c mediawien

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Tomböck Wolfgang

    Sein Instrument ist das „Wiener Horn“ in F, das sich in einigen Details von den Instrumenten anderer Symphonieorchester unterscheidet und das charakteristisch ist für den Klang der Wiener Philharmoniker. Er studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Josef Veleba und wurde 1978 Mitglied des Staatsopernorchesters, 1982 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker. Als Solohornist des Orchesters arbeitete er viele Jahre mit allen großen Dirigenten unserer Zeit. Neben seinen Orchesterverpflichtungen ist er ein passionierter Kammermusiker und konzertiert unter anderem regelmäßig mit dem Wiener Bläseroktett und Ensemble Vienna Horns, das 2002 gegründet wurde.

Über sein eigenes Instrument sagt Wolfgang Tomböck: „Das Wiener Horn als Instrument zu bezeichnen, ist eine krasse Untertreibung. Es ist vielmehr ein geliebter Feind, eine charismatische Bestie, die ihrem Dompteur auch nach lebenslangem vertrautem Umgang unzähmbar gefährlich entgegentritt. […] Weshalb wir trotzdem auf dem Wiener Horn beharren? Ganz einfach: Weil es wie ein Horn klingt, weich, rund und von unbegrenztem Farbenreichtum, ohne die Violinen zu verdecken. So wie Brahms, Bruckner oder Wagner es gehört und gemeint haben.“
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Wallendorf Klaus, Horn

    - Geboren am „Tag der Hausmusik“ 1948 in Elgersburg im Thüringer Wald,
- 1965 1. Preis im Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert“ im Fach Horn;
- und (16-jährig) Beginn der Laufbahn als Orchestermusiker,
- seit 1980 Hornist der Berliner Philharmoniker, zuvor u. a. Solohornist beim Bayerischen
- Staatsorchester und beim Orchestre de la Suisse Romande;
- Seit 1985 Ensemblemitglied von »German Brass« als Hornist und Conférencier,
- gelegentliche Betreuung der Berliner Philharmoniker und anderer Orchester oder
- Kammermusikensembles als Conférencier.
- Auftritte als Kabarettist mit dem Ensemble »Lachmusik«,
- Buchautor beim Berliner Galiani-Verlag („Immer Ärger mit dem Cello“, 2012),
- Träger der Bahncard 50

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Klaus Wallendorf - Berliner Philharmoniker
Klaus Wallendorf - Lachmusik
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