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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Adela Frasineanu - 2. Violine

    

Adela Frasineanu (*1986 in Brasov/Rumänien) erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren an der Musikschule Nordhausen/ Deutschland. In den folgenden Jahren war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Rostock. 2008 wechselte sie an die Universität Mozarteum Salzburg, wo sie von Prof. Igor Ozim unterrichtet wurde und im Januar 2011 das Bachelorstudium mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein Masterstudium bei Prof. Benjamin Schmid, ebenfalls in Salzburg, sowie zahlreiche Meisterkurse u.a. bei den Professoren Wolfgang Marschner, Zakhar Bron, Roman Nodel, Rainer Kussmaul, Ana Chumachenco und dem Artemis-Quartett.
Die junge Geigerin erspielte sich zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ gewann sie 2004 sowohl in der Solo- als auch in der Kammermusikwertung einen 1. Preis. Im gleichen Jahr errang sie einen 1. Preis beim internationalen Wettbewerb für Violine „Königin Sophie Charlotte“ in Mirow. Mit ihrem Klaviertrio „Pia Vioce“ erhielt sie 2005 beim Deutsche Bahn Wettbewerb für junge Musiker und beim Internationalen Kammermusikwettbewerb in Interlaken/ Schweiz jeweils einen 1. Preis. Im Jahr 2009 wurde sie beim 16. Internationalen Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach/ Österreich ebenfalls mit einem 1. Preis ausgezeichnet.
Konzerttourneen mit Kammermusikensembles führten Adela u.a. nach Japan, China, Polen, Spanien, Finnland und in die Schweiz. Orchestererfahrung gewann sie beim Gustav Mahler Jugendorchester, der Camerata Salzburg, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhausorchester Leipzig. Seit September 2014 ist Adela Mitglied im Orchester der Wiener Staatsoper. Adela Frasineanu spielt auf einer altitalienischen Violine von Augustinus Facini, Bologna 1735.

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Balzereit Charlotte - Harfe

    Charlotte Balzereit ist Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker und gehört zu den renommiertesten Harfenistinnen ihrer Generation.
Sie ist Gewinnerin der internationalen Harfenwettbewerbe in Lyon, Paris und Wien, war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Villa Musica, des deutschen Musikrats sowie der Jütting-Stiftung Stendal und erhielt die "Spohr- Medaille" der Stadt Seesen.
Als "rising star" konzertierte sie in den Metropolen Europas und der USA und ist regelmäßiger Gast bei zahlreichen Festivals.
Als Solistin spielte sie mit den Wiener Philharmonikern, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem Göttinger Symphonieorchester, dem Staatsorchester Braunschweig, der Camerata St Petersburg, dem polnischen Kammerorchester und vielen anderen.
Ihre Diskographie umfasst eine Solo-CD mit Fantasien für Harfe, die Sonaten von Antonio Rosetti eingespielt auf einer historischen Harfe sowie eine Trio-CD (Harfe/Flöte/Viola) mit Werken von Harald Genzmer.
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Bauerstatter Robert - Viola

    

geboren am 7. Juni 1971 in Linz. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm. Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand.

Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.


Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim 15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

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Bonelli Karin - Flöte

    Die gebürtige Oberösterreicherin Karin Bonelli, Jahrgang 1988, kann bereits auf eine vielfältige musikalische Tätigkeit zurückblicken.

Nach Lehrjahren in ihrer Heimatstadt Grieskirchen und einem Jungstudium an der Bruckneruniversität Linz bei Gisela Mashayekhi-Beer zog es sie nach Wien, zuerst als Jungstudentin, dann als ordentliche Studentin an die Universität für Musik und darstellende Kunst in die Klasse von Prof. Wolfgang Schulz. Nach studienbegleitenden Unterrichten bei Günter Voglmayr und Philippe Boucly wechselte sie an die Konservatorium Wien Privatuniversität in die Klasse von Karl-Heinz Schütz, wo sie - nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt bei Philippe Bernold am Conservatoire National Supérieur de la Musique et Danse in Lyon, Frankreich - im Sommer 2012 ihren Abschluss mit Auszeichnung machte. Neben ihren intensiven Studien erhielt sie weitere wichtige künstlerische Impulse von Andrea Lieberknecht, Julien Beaudiment, Paul Meisen und Peter-Lukas Graf.

Auch als Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe zeichnet sie verantwortlich, u.a. als Gewinnerin des KIWANIS-Kulturpreises, des Förderpreises des Lions Club Nibelungen oder als mehrfache Siegerin des österreichischen Bundeswettbewerbs "Prima la Musica", sowohl in der Solosparte wie auch im Duo und Trio.
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Dartigalongue Sophie - Fagott

    

Sophie Dartigalongue ist seit September 2015 die neue Solo- Fagottistin des Wiener Staatsopernorchesters. Die junge Französin kann auf eine bereits reiche Orchestererfahrung zurückblicken, welche Sie als Akademistin der renommierten Karajan-Akademie und als Solo- Kontrafagottistin der Berliner Philharmoniker sammeln konnte.
Als Solistin trat Sie mit namenhaften Orchestern wie dem Sinfonieorchester des SWR Stuttgart, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Wiener Kammerorchester auf, um nur einige zu nennen.

Sophie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe u.a. des ARD- Wettbewerbs München 2013 und des Beethoven Rings 2015.

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Fatton Ursula - Harfe

    

wurde 1981 in Biel (CH) geboren. Angeregt durch ein intensives Musikleben in der Familie erlernte sie schon früh das Geigenspiel und begann mit 9 Jahren mit dem Harfenunterricht bei Jadwiga Okon Halicka. Während der Schulzeit nahm sie erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil, so gewann sie z.B. 1997 den "Prix du Crédit Suisse" am Festival du Jura und 1998 den 1. Preis beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb und wurde durch die Stiftung Ruth und Ernst Burkhalter gefördert.

Ihr Studium absolvierte sie bei Prof. Helga Storck an der Hochschule für Musik und Theater München. Bereits während des Studiums war sie Harfenistin des Südostbayerischen Städtetheaters in Passau und seit 2006 ist sie Soloharfenistin des Staatstheaters Braunschweig. In zahlreichen anderen Orchestern war sie in diesen Jahren als Aushilfe tätig, so z.B. im Gewandhausorchester Leipzig, bei den Wiener Philharmonikern, in der "Norske Opera" Oslo, dem Oslo Philharmonic Orchestra, der Staatsoper Hannover, dem Staatstheater Kassel u.v.m. Sie besuchte Meisterkurse bei Daphne Boden (London), Isabelle Perrin (Paris), Isabelle Moretti (Paris) und Charlotte Balzereit (Wien).

2002 gewann sie den 1. Preis am "Wettbewerb der Vereinigung Deutscher Harfenisten" und wurde Mitglied der Yehudi Menuhin-Stiftung "Live Music Now". Kammermusiktätigkeit mit ihren Schwestern Anita und Brigitte Fatton (Violine und Cello) sowie in andern Formationen, beispielsweise mit dem Flötisten Kaspar Zehnder. Sie gab Solokonzerte u.a. mit dem Schweizer Kammerorchester, dem Akademischen Kammerorchester Zürich, dem Collegium Musicum St. Gallen, der Camerata Zürich, dem Akademischen Kammerorchester Zürich und dem Berner Kammerorchester.

Quelle: www.huysburg.de

Fiedler Clemens

    

wurde 1988 in Wien geboren. Bereits mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten  Violinunterricht (bei Klara Flieder-Pantillon, Josef Hell (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Daniel Froschauer und Paul Roczek (Universität Mozarteum Salzburg).

Mit Auszeichnung 2011 Bachelor-Diplom an der Universität Mozarteum Salzburg.
2010 und 2011 Leistungsstipendiat des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.

Seit 2005 intensive Kammermusiktätigkeit (insbesondere seit 2009 mit dem Belmonte Quartett Salzburg) mit zahlreichen Auftritten im In- und Ausland (u. a. Musikverein Wien, Wiener Staatsoper). Regelmäßig Konzertmeister des Sinfonieorchesters der Universität Mozarteum Salzburg. Im Jahr 2009 bekam Clemens einen Akademie-Vertrag beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich.

Seit 2010 ist er Mitglied beim Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2012 bei den Wiener Philharmonikern.

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Flieder Raphael - Violoncello

    

geboren 1962 in Wien. Er begann sein Studium bei Prof. Matuschka in Wien und studierte außerdem noch bei Pierre Fournier in Genf sowie bei Eberhard Finke in Berlin. 1979 erhielt er die Bronzemedaille beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf.

Raphael Flieder war von 1985 bis 1990 Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters und ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied der Wiener Philharmoniker, wo er seit 1997 als Stimmführer tätig ist. Zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker führen in neben seiner Tätigkeit als Philharmoniker in die Metropole des internationalen Musikgeschehens.

Hellsberg Dominik - 2. Violine

    



Nachdem der am 10. April 1982 in Wien geborene Dominik Hellsberg ab dem sechsten Lebensjahr bei seinem Vater Clemens Hellsberg Violinunterricht erhalten hatte, inskribierte er 1995 bei dessen ehemaligem Lehrer, unserem früheren Primgeiger Alfred Staar, an der Expositur Oberschützen der damaligen Musikhochschule Graz. 1997 gewann er den "1. Ignaz-Pleyel-Wettbewerb" und spielte in der Folge mit dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester das Violinkonzert in C-Dur des Haydn-Schülers Ignaz Pleyel. Nach dem plötzlichen Tod Alfred Staars im April 2000 nahm er bei Gerald Schubert an der Wiener Musikuniversität sowie bei Volkhard Steude Unterricht. Ab 2002 substituierte er im Orchester der Wiener Staatsoper bzw. bei den Wiener Philharmonikern und hatte im Jahr 2004 eine Akademiestelle im Radio-Symphonieorchester Wien inne, ehe er 2006 seinen Dienst in der Sekundgeigergruppe des Staatsopernorchesters antrat.

Bereits während seiner Studienzeit befasste sich Dominik Hellsberg intensiv mit der Kammermusik: Er war Mitbegründer des "Unquartetts" bzw. des "Coburg Quartetts", gehört der Gruppe "Herbert Lippert und seine philharmonischen Freunde" an und ist Mitglied des von Alfons Egger geleiteten "Ensemble Corso". Daneben hatte er solistische Auftritte mit dem Wiener Kammerorchester, dem MAV-Orchester Budapest, dem "Prager Collegium" sowie mit dem Akademischen Orchesterverein, anläßlich dessen 100-Jahr-Jubiläums er 2005 im Goldenen Musikvereinssaal das Violinkonzert von Johannes Brahms spielte.

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2006
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2009

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Hindler Johann - Klrinette

    Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen.
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Iberer Gerhard - Violoncello

    

wurde 1958 in Graz geboren. Sein Studium absolvierte er an der Musikuniversität Graz und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Herzer.

Für seine hervorragenden Leistungen als Nachwuchskünstler erhielt er 1978 den Dr. Karl Böhm Foundation Award.

Seit 1985 ist er Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Als Solist und als Mitglied unterschiedlicher Kammermusikensembles u.a. von 1991-2012 Mitglied des Küchl-Quartetts führten ihn zahlreiche Reisen um die Welt.

Janezic Ronald - Horn

    

Erster Hornist im Orchester der Wiener Philharmoniker.

Ronald Janezic wurde 1968 in Neunkirchen (Niederösterreich) geboren. Seine universitäre Ausbildung als Hornist begann er 1983 als Student in der Hornklasse von Prof. Friedrich Gabler an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien.
Seit 1990 ist er 1. Hornist im Wiener Staatsopernorchester. Im Juli 1992 wurde er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Neben diversen Kammermusikprojekten und reger Unterrichtstätigkeit kann er auf viele erfolgreiche Auftritte als 1. Hornist mit seinem Orchester und unter namhaften Dirigenten zurückblicken: So erfolgte 1995 eine Aufnahme des Werkes Larghetto für Horn und Orchester von Emmanuel Chabrier unter der Leitung von John Eliot Gardiner und 1996 eine Aufnahme des Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur von Richard Strauss unter der Leitung von André Previn mit den Wiener Philharmonikern und Ronald Janezic als Solisten.

Quelle: http://philblech.at/die-musiker/

 

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Küblböck Thomas - Violine

    

Erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 7 Jahren an der Musikschule Hernals; seit 2001 Konzertfachstudium Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse Prof. Josef Hell.

Er ist mehrfacher 1. Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb „Prima La Musica“ sowie mehrfacher Stipendiat der Prokopp-Stiftung der Wiener Philharmoniker im Rahmen der Salzburger Festspiel. Erster Geiger des „Felicitas Quartett“ (Förderpreis beim Josef Windisch Kammermusik Wett- bewerb 2009). Orchestertätigkeit im Wiener Staatsopernorchesters, bei den Wiener Philharmonikern und der Wiener Hofmusikkapelle.

Unter anderem konzertierte Thomas Küblböck unter Dirigenten wie R. Muti, L. Maazel, D. Gatti, Z. Mehta, F. Welser-Möst, G. Prêtre; A. Neslons, M. Jansons, etc..

Seit Jänner 2013 ist er 1. Geiger im Orchester der Wiener Staatsoper.

Quelle:www.wienerklangkommune.com/de/musiker/thomas-küblböck

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Lintner Wolfgang - Horn

    

1969 in Wien geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt er Klavierunterricht, mit 12 seinen ersten Hornunterricht am Theresianium in Wien bei Roland Horvath.

Von 1989 bis 1999 studierte er an der Wiener Musikhochschule in der Konzertfachklasse Prof. F.Gabler/W.Janeciz und schloss sein Studium mit einstimmiger Auszeichnung und dem Titel Magister artium ab. Besuche mehrer Meisterkurse, so zum Beispiel bei Hermann Baumann.

Zwischen 1989 und 2006 rege Substitutentätigkeit bei vielen in-und ausländischen Orchestern. Zahlreiche Auftritte und Tourneen mit den verschiedensten Kammermusikformationen.

Als Solist spielt Wolfgang Lintner nicht nur die klassische Hornliteratur, er wirkt auch bei Uraufführungen mit oder spielt Filmmusik im Tonstudio ein.

Von 1995-2006 Hornist des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper. Während dieser Zeit ständige Mitwirkung im Orchester der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Seit 2006 Hornist im Orchester der Wiener Staatsoper und seit 2009 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Marschner Gerhard - Viola

    

geboren am 5. August 1984 in Wien. Im Alter von sechs Jahren erhielt er den ersten Violinunterricht bei Grete Biedermann. Von 1992 bis 1994 lernte er bei Ina Stemberger, 1994/95 bei Juri Polatschek, ehe er 1995 in die Klasse des langjährigen Primgeigers Alfred Staar (1938-2000) bzw. dessen Assistenten Hubert Kroisamer an der Musikuniversität Graz/Expositur Oberschützen kam.

Nach dem plötzlichen Tod Alfred Staars, dem Lehrer von mehr als zwanzig Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, wechselte Gerhard Marschner zur Viola, die er zunächst bei Solobratschist Josef Staar (1935-2000) und bis 2004 bei Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien studierte. Im Alter von 19 Jahren gewann er ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper, wo er im Februar 2004 seinen Dienst antrat.

2007 wurde er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen und avancierte im selben Jahr zum Stimmführer der Violagruppe. Trotz seiner Jugend kann Gerhard Marschner bereits auf eine beachtliche musikalische Laufbahn verweisen: 1997 und 2002 gewann er erste Preise beim Wettbewerb Prima la Musica (Klavierkammermusik bzw. Viola Solo), im Herbst 2002 absolvierte er im Brahmssaal des Musikvereinsgebäudes einen Soloauftritt im Rahmen des Abschlußkonzerts des Internationalen Musikforums Trenta, und in der Saison 2004/05 bestritt er mit dem Coburg Quartett einen Kammermusikzyklus im Palais Coburg in Wien. 2006 erfolgte die Einspielung einer Compact Disc mit Rebekka Bakken sowie die Teilnahme als Solist beim Preisträgerkonzert des Gustav Mahler Kompositionswettbewerbs.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

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Matschinegg Alexander - Kontrabass

    

Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend - musiziert" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz).  

Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.

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Neubauer Stefan - Klarinette

    

Studium: Bereits während des Linzer Musikgymnasiums studierte der gebürtige Oberösterreicher Klarinette zunächst am Linzer Brucknerkonservatorium (K.M. Kubizek) und später an der Wiener Musikhochschule (P. Schmidl und J. Hindler), wo er auch sein Konzertdiplom mit Auszeichnung erhielt und zum Mag. Art. graduierte. Meisterkurse bei Alfred Prinz und Howard Klug ergänzten seine Ausbildung.

Orchesterklarinettist: Nach Stationen in diversen Jugendorchestern – Linzer und Wiener Jeunesse-Orchester, Gustav-Mahler-Jugendorchester, Pacific-Music-Festival-Orchestra in Japan, etc. – substituierte und spielte N.St. in zahlreichen Wiener Orchestern – Volksoper, Staatsoper, Bühnenorchester, Wiener Philharmoniker, NÖ-Tonkünstler, Wiener Kammerorchester, Wiener Kammerphilhamonie, Camerata Salzburg, Wiener Kammeroper, Mozart-Orchester, Orig.Joh.-Strauß-Capelle, etc..
Nach einem Vertrag als 1.Klarinettist der Wiener Volksoper in der Saison 1999/2000 ist N.St. nun seit 2000 im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.
Daneben spielt er als freiberuflicher Klarinettist regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, der Österr.-Ungar.-Haydn-Philharmonie, dem Orchester „Concerto Classic Wien“ und als Gast bei den Wiener Philharmonikern.

Neue Musik: Ein besonderes Interesse von N. St. ist die zeitgenössische Musik. Sowohl als Solist als auch als Ensemblemitglied der Formationen „Ensemble des 20. Jahrhunderts“ und „Ensemble Wiener Collage“, sowie als Gast der Ensembles „die reihe“ und „Klangforum Wien“ beschäftigt sich N.St. mit den unterschiedlichsten Ausprägungen Neuer Musik. N.St. findet die direkte Arbeit mit den jeweiligen Komponisten sehr wichtig.
Zahlreiche CD-Aufnahmen, Uraufführungen und Widmungen belegen diese Arbeit.
In mehreren performances (Malerei und Improvisation) mit der Künstlerin Erdmuthe Scherzer Klinger entstanden Dokumente dieser Zusammenarbeit.

Kammermusik: N.St. ist Gründer des „ensemble clarinettissimo“ (Klarinettenensemble) und Gründungsmitglied der „Wiener Bläserphilharmonie“ (Holzbläseroktett) und des „Corso Wien“.
Lehrtätigkeit: N.St. unterrichtete von 1990 – 1994 im oö. Landesmusikschulwerk; von 1995 – 2000 an der Musikschule Waidhofen/Ybbs und von 2001–2003 im Musikschulverband Bisamberg/Leobendorf.
Regelmäßige Jurorentätigkeit bei Wettbewerben.

Quelle: http://ewc.at/de/ensemble/StefanNeubauer/

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Ochsenhofer Hans Peter - Viola

    

Universitätsprofessor Hans Peter Ochsenhofer, geboren am 13. Jänner 1948 in Graz, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Expositur Oberschützen der damaligen Grazer Musikakademie, wobei er Violine bei Michael Schnitzler und Trompete bei Hans Meister studierte. Nach der Matura setzte er den Violinunterricht an der Wiener Musikakademie bei Franz Samohyl fort und erhielt 1971 ein Engagement bei den Wiener Symphonikern. In der Folge wandte er sich der Viola zu, die er zunächst bei Tomislav Sestak und schließlich bei Siegfried Führlinger studierte, in dessen Klasse er 1977 die Diplomprüfung mit Auszeichnung ablegte.

Nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel wurde er mit 1. September 1977 Mitglied des Staatsopernorchesters, in dessen Bratschengruppe er ab 1978 die Position eines Stimmführers einnahm. Per 1. September 1980 wurde er in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen, wo er von 1982 bis 1984 das Amt des Kartenverwalters ausübte und 1984/85 als Komiteemitglied in beratender Funktion tätig war.

In den folgenden Jahren erschloß sich Hans Peter Ochsenhofer als Kammermusiker und Pädagoge zwei weitere Wirkungsgebiete, auf denen er national wie international reüssierte. Von 1989 bis 1999 gehörte er den Wiener Virtuosen an, ab 1999 war er Bratschist des Wiener Streichquartetts, trat mit diesen Ensembles regelmäßig im In- und Ausland auf und spielte zahlreiche Ton- und Fernsehaufnahmen ein.

Zudem widmete er sich mit größtem Elan der Unterrichtstätigkeit: 1983 wurde er Professor am Wiener Konservatorium, zehn Jahre später erhielt er eine Klasse an der damaligen Wiener Musikhochschule und stieg in der Folge zu einem der erfolgreichsten Lehrer in den Reihen der Philharmoniker auf, wie neben zehn Mitgliedern unseres Ensembles (Wolf-Dieter Rath, Robert Bauerstatter, Gerhard Marschner, Martin Lemberg, Elmar Landerer, Michael Strasser, Ursula Plaichinger, Thomas Hajek, Daniela Ivanova und Sebastian Führlinger / Orchester der Wiener Staatsoper) zahlreiche weitere Engagements in internationalen Spitzenorchestern beweisen.

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1977
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1980
Im Ruhestand

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

 

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Ottensamer Daniel - Klarinette

    

Daniel Ottensamer

KLARINETTE
Daniel Ottensamer absolvierte sein Studium mit Auszeichnung bei Univ. Prof. Johann Hindler an der Universität für Musik Wien.
Sowohl als Solist und Kammermusiker, als auch in seiner Funktion als Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper konzertiert er mit namhaften Orchestern und bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten in den wichtigsten Musikzentren der Welt. Zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem "Carl Nielsen International Clarinet Competition" in Dänemark im Jahr 2009, begleiteten seinen künstlerischen Werdegang.
Zu den Höhepunkten der Konzertsaison 2012/13 gehörten Daniel Ottensamers Auftritt im Oktober 2012 als Solist des 2. Klarinettenkonzertes von Carl M. v. Weber in der Suntory Hall Tokyo mit dem NHK Symphony Orchestra unter Lorin Maazel.
Bereits zuvor debütierte er  bei den Haydn-Festspielen Eisenstadt als Solist des Klarinettenkonzertes von G. Rossini unter Adam Fischer, sowie als Gast des Simon Bolivar Youth Orchestras in Caracas mit dem 1. Klarinettenkonzert von Carl M. v. Weber unter Gustavo Dudamel.
Im November/Dezember 2012 folgten Solo-Recitals mit seinem ständigem Duo-Partner Christoph Traxler im Wiener Musikverein, eine Konzertserie mit dem Wiener Kammerorchester und dem Klarinettenkonzert von Carl Nielsen im Wiener Konzerthaus sowie die Gestaltung der Silvester-Gala am 31.12. im großen Saal des Wiener Konzerthauses gemeinsam mit "The Philharmonics".
Auf Einladung der NWD-Philharmonie war Daniel Ottensamer im Mai mit dem Klarinettenkonzert von W.A. Mozart zu hören und beschloss die Saison im Juli mit dem Klarinettenkonzert von Jean Francaix in Hagen (Deutschland).

Ein wichtiges Augenmerk legt Daniel Ottensamer auf die Kammermusik. So zählen zu seinen Kammermusikpartnern Musikerpersönlichkeiten wie Angelika Kirchschlager, Barbara Bonney, Thomas Hampson, Bobby McFerrin, Bernarda Fink, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Clemens Hagen, Stefan Vladar, Thorleif Thedeen, sowie das Steude-Quartett und das Aron-Quartett.
Mit den Ensembles "the clarinotts" (Andreas, Daniel und Ernst Ottensamer), "The Philharmonics" und dem Bläserquintett "Baole Quintett Wien" folgen auch heuer Auftritte im Wiener Musikverein und bei den wichtigsten internationalen Festivals.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at


Im Dezember 2011 erschienen die Einspielungen der Sonaten von Johannes Brahms und C.M.v. Weber für Klarinette und Klavier mit Christoph Traxler bei "Classic Concert Records".

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Pennetzdorfer David - Violoncello

    

wurde 1984 in Vöcklabruck (Oberösterreich) geboren. Ab dem 10. Lebensjahr erhielt er Violoncellounterricht bei Norbert Prammer. Von 1998 bis 2003 studierte er am Mozarteum Salzburg bei Prof. Heidi Litschauer, seither an der Wiener Musikuniversität bei Prof. Reinhard Latzko. Daneben besuchte er zahlreiche Meisterkurse bei Wolfgang Boettcher, Gustav Rivinius, Robert Nagy, Philippe Muller, Valentin Erben sowie am Barockcello bei Balasz Máte.

David Pennetzdorfer errang zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. einen 1. Preis beim Internationalen Cellowettbewerb in Liezen, den Solistenpreis bei "Gradus ad Parnassum" und einen Sonderpreis beim renommierten Lutoslawski-Wettbewerb in Warschau (erster und einziger österreichischer Preisträger bei diesem Wettbewerb). Beim Bachwettbewerb 2008 in Leipzig war er unter den Finalisten.

David Pennetzdorfer war Mitglied und Stipendiat des Gustav Mahler Jugendorchesters, derzeit ist er als Solocellist der Wiener Akademie und als ständiger Substitut im Orchester der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern tätig. Kammermusikalisch arbeitete er u.a. mit Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Benjamin Schmid, Hagai Shaham, Frank Wibaut und Eszter Haffner zusammen.

Seine Tätigkeit als Orchester- und Kammermusiker führte ihn durch fast ganz Europa, in die USA, nach Israel, Palästina, Japan, Thailand und nach Südamerika.

Als Solist ist David Pennetzdorfer mit dem Haydn Orchester Bozen unter Marcello Panni, mit dem Bruckner Orchester Linz unter Ingo Ingensand, mit dem Leipziger Concert, mit dem Con Anima Ensemble unter Ernst Kovacic, mit dem Akademischen Orchesterverein Wien unter Christian Birnbaum, mit der Webern Sinfonietta unter Helmut Zehetner sowie mit der Camerata UNAB in Santiago de Chile aufgetreten.

David Pennetzdorfer ist derzeit im Orchester der Wiener Staatsoper unter Vertrag sowie als ständiger Gastmusiker bei den Wiener Philharmonikern und als Solo-Cellist des Orchesters Wiener Akademie tätig.

Die regelmäßige Arbeit mit einigen der größten Dirigenten unserer Zeit (darunter Claudio Abbado, Pierre Boulez, Mariss Jansons, Andris Nelsons, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Christian Thielemann, Riccardo Muti,…) animierte ihn dazu selbst zum Taktstock zu greifen. Von 2009 bis 2012 erarbeitete er sich als Student in der Klasse von Prof. Georg Mark an der Konservatorium Wien Privatuniversität kontinuierlich ein breites Repertoire. Im Juni 2011 feierte er schließlich sein umjubeltes Debut am Pult der Jungen Philharmonie Freistadt, deren ständiger Dirigent er seither ist. Weiters dirigierte er unter anderen das Orchester der Konservatorium Wien Privatuniversität sowie das Ballhausorchester Wien, das aus Mitgliedern der großen Wiener Orchester besteht.

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Seifert Günter

    

Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969. Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.

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Somodari Péter - Violoncello

    

Geboren 1977 in Veszprem, Ungarn, hat Péter Somodari im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel begonnen. Zwischen 1997 und 2003 studierte er an den Hochschulen in Budapest und Saarbrücken, wo er von Làszlo Mezö, Miklos Perényi, Gustav Rivinius und György Kurtàg wertvolle Impulse erhalten hat.

Zahlreiche Preise wurden ihm zugesprochen: unter anderem war er 2005 erster Preisträger beim Internationalen Instrumentalwettbewerb in Marktneukirchen. Er hat mit bekannten Musikern wie Christian Tetzlaff, Leonidas Kavakos, Patricia Kopatschinskaja, Tabea Zimmermann, Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklos Perenyi, Alexej Lubimov, György Kurtàg, Jonatan Gilad und Marta Gulyas zusammengearbeitet.

Von 1997 bis 2001 war Péter Somodari Solocellist und Solist bei den Budapester Streichern, danach während drei Jahren Mitglied des Keller Quartetts und gleichzeitig Cellist an der Ungarischen Staatsoper. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und seit 2012 Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.

 

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Stöffelmayr Raphael - Horn

    

Erster Hornunterricht bei Klaus Zajer am Konservatorium der Stadt Wien, später bei Prof. R. Berger an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung. Seit 2001 erster Hornist an der Volksoper Wien. Zahlreiche Konzerte in aller Welt.

Quelle: http://www.musik-im-salon.at/

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Stransky Lars Michael - Horn

    

Erster Hornist der Wiener Philharmoniker.

Lars Michael Stransky, geboren 1966 in Trier (Deutschland), erhielt 1977 den ersten Hornunterricht bei Erik Einecke in Ludwigshafen. Zwischen 1983 und 1985 studierte er in der Hornklasse von Prof. Erich Penzel an der Musikhochschule Köln. In dieser Zeit erlangte er zwei erste Preise im Rahmen des Jugendmusikwettbewerbes Jugend musiziert sowie einen ersten Preis beim internationalen Wettbewerb Concerto competition in den USA. Zwischen 1991 und 1993 folgte schließlich ein Hornstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Roland Berger.

Noch während der Studienzeit (und später) folgten Engagements in renommierten Orchestern, in denen Lars Michael Stransky als 1. Hornist tätig war: im Bundesjugendorchester Deutschland (1982–1984), im World Youth Symphony Orchestra (1984), im Radio-Symphonie-Orchester Berlin (1985–1986) und an der Deutschen Oper am Rhein (1986–1993).

Im Jahr 1993 trat er als 1. Hornist seinen Dienst an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern an. Seit 1997 ist er zudem Mitglied der Wiener Hofmusikkapelle.
Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker kann er auch auf viele solistische Auftritte, unter anderem mit den Wiener Philharmonikern, und CD-Einspielungen sowie auf zahlreiche Kammermusikprojekte zurückblicken. So spielte er als Solist das Hornkonzert Nr.1, op. 11 von Richard Strauss mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von André Previn ein (Deutsche Grammophon1997).

Quelle: http://philblech.at/die-musiker/

Hören Sie hin: https://www.youtube.com/watch?v=jXH5KnwSHK4

 

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Strasser Michael - Viola

    

wurde in Grieskirchen geboren und erhielt ab dem siebten Lebensjahr Violinunterricht bei seinem Großvater, Hubert Kroisamer sen.

Ab 1990 studierte er am Linzer Brucknerkonservatorium bei Prof. Boris Kuschnir und wechselte 1996 zu Prof. Albert Fischer, nachdem er in den Jahren 1992 und 1994 Preisträger bei „Prima la Musica“ gewesen war. 1999 legte er die Matura am Akademischen Gymnasium in Linz ab und inskribierte in Folge an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Konzertfach Viola bei Prof. Hans Peter Ochsenhofer.

Nach erfolgreich absolviertem Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper trat er am 1. September 2003 seinen Dienst in der Violagruppe an und wurde 3 Jahre später in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

2008 unterrichtete er im Royal Northern College of Music in Manchester Viola und leitete eine Probe des Universitätsorchesters. Außerdem unterrichtete er an der Anton Bruckner Privatuniversität und der Orchesterakademie in Ossiach.

Michael Strasser, der auch als Bratschist im Seifert Quartett tätig ist, spielt eine Viola von Giovanni Pietro Mantegazza (Mailand 1781), die ihm freundlicherweise von der Sparkasse Neuhofen zur Verfügung gestellt wird. Weiters ist er Mitglied im Ensemble der Wiener Mozartisten unter der Leitung von Hans-Peter Ochsenhofer.  

Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

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Täubl Norbert - Klarinette

    Am 30. März 1957 in St. Ägyd geboren. Ab dem 12. Lebensjahr Klarinettenunterricht bei Johann Dorner, einem erstklassigen Klarinettisten und Musiker seiner Heimatgemeinde. Im Alter von 14 Jahren erste Kontakte nach Wien zu Prof. Peter Schmidl. Ab 1973 regelmäßige Tätigkeit als Substitut im Wiener Staatsopernorchester und bei den Wiener Philharmonikern. Im Frühling 1979 erfolgreiches Probespiel im Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater. Im Dezember desselben Jahres Probespiel und Engagement im Orchester der Wiener Staatsoper als 2. Klarinettist und Bassklarinettist.

1983 Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker und erste Anfänge als Kammermusiker im Wiener Bläseroktett. Ab 1988 wird er vom damaligen Konzertmeister der Wiener Philharmoniker als Nachfolger von Prof. Alfred Prinz ins Wiener Kammerensemble geholt. Mit diesem entstehen zahlreiche Plattenaufnahmen, wie z.B. die Klarinettenquintette von Mozart, Brahms und Weber. 1995 wechselt Norbert Täubl zur ersten Klarinette und wird 1999 der Nachfolger von Prof. Karl Leister im Ensemble Wien-Berlin.
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Vladár Wolfgang - Horn

    

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1993
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1996
Eingetreten in die Hofmusikkapelle im Jahr: 2008

Hornstudium bei Josef Veleba, Friedrich Gabler und Roland Berger; erstes Engagement 1983 an der Wiener Volksoper als 1. Hornist. 1993 als 2. Hornist an der Wiener Staatsoper, seit 1999 3. Hornist. Mitglied der Wiener Virtuosen. Seit 1992 Unterrichtstätigkeit im Rahmen der IES (Intitute of European Studies) und gelegentlicher master classes im In- und Ausland.

Quelle: www.wiener-philharmoniker.at

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Wenborne Caroline - Sopran

    

wurde in Sydney geboren und studier­te Gesang am Konservatorium ihrer Heimatstadt.

Sie war Siege­rin bei zahlreichen Gesangswettbewerben und war 2005/2006 Mitglied des Opernstudios Köln. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Donna Anna (Don Giovanni), Desdemona (Otello), Alice Ford (Falstaff) und Ru­salka. In 2006/2007 war sie Stipendiatin der Opera Foundation Australia an der Wiener Staatsoper, wo sie 2007 als Giannetta (L’elisir d’amore) debütierte; im selben Jahr erhielt sie die Eberhard Waechter-Medaille.

Seit der Saison 2007/2008 ist Caroline Wenborne Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Sie sang hier u. a. Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Anna (Don Giovanni), Javotte (Manon), Mascha und Chloë (Pique Dame), Gerhilde (Walküre), Freia (Das Rheingold), Gutrune und Dritte Norn (Götterdämmerung), Freia (Das Rheingold), Isotta (Die schweigsame Frau). Weitere Verpflichtungen führten die Sängerin u.a. an die Victoria Opera Australia, wo sie als Donna Anna zu hören war.

Quelle: www.wiener-staatsoper.at

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Zimper Christoph - Klarinette

    

Erster Musikunterricht an der Musikschule Markt Piesting; 2004 Unterricht am Conservatoire de Menton (Frankreich); seit 2005 Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende  Kunst Wien bei Prof. Hindler.
Mehrfacher 1. Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb „Prima La Musica“ sowie mehrfacher Stipendiat der Prokopp-Stiftung der Wiener Philharmoniker; Orchestertätigkeit u.a. bei den Wiener und Münchner Philharmonikern, im Orchester der Wiener Staats- und Volkssoper, im Orchester der Bayerischen Staatsoper, im Mozarteum Orchester Salzburg, etc.; 

Er musizierte unter Dirigenten wie P. Boulez, L. Maazel, V. Gergiev, Z. Mehta, D. Gatti, F. Welser-Möst, D. Harding, K. Nagano, etc.; Konzertreisen nach Japan, USA, Mexiko, Australien, Neuseeland sowie zahlreiche Länder Europas. Im September 2011 wurde er Mitglied der Akademie der Münchner Philharmoniker (volle Spielzeit). Seit September 2012 ist er Soloklarinettist im Mozarteum Orchester Salzburg.

Quelle: www.wienerklangkommune.com/

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Zulus Julia

    Die aus Wien stammende Musikerin begann ihre musikalische Ausbildung schon früh mit Klavierunterricht bei Daniela Wolfsberg, entdeckte aber später ihre Faszination für die Oboe und erhielt ihren ersten Oboenunterricht im Alter von 14 Jahren bei Wolfgang Plank. Kurz vor ihrer Matura gewann sie beim österreichischen Jugendwettbewerb „Prima la Musica“ im Fach Oboe den 1.Preis in der Wiener Landeswertung und den 3.Preis beim Bundeswettbewerb in Bozen.
Kurz darauf bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und studiert seither Konzertfach Oboe, zunächst bei Klaus Lienbacher und später bei Harald Hörth. Das Studienjahr 2009/2010 verbrachte Julia Zulus in Frankreich, wo sie am Conservatoire nationale superieure musique de Lyon bei Jean-Louis Capezzali und Jerome Guichard ihre Studien vertiefen konnte. In diesem Jahr erhielt sie auch das Stipendium der Tokyo Foundation.
Als Orchestermusikerin spielte sie bereits im Orchester der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Symphonikern, im Radio Symphonieorchester Wien, beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich, im Orchester der Wiener Volksoper sowie bei den Wiener Philharmonikern.
Ein weiterer Schwerpunkt in ihrer Konzerttätigkeit ist die Kammermusik. Mit ihrem Ensemble, dem 2011 in Wien gegründeten Webern Wind Quintet, konzertierte sie bereits in New York, Ottawa, Budapest, Teheran, in der Suntory Hall in Japan und im Wiener Musikverein. Im Februar 2013 gewann das Webern Wind Quintet beim internationalen Henri Tomasi Holzbläserquintett Wettbewerb in Marseille den 3.Preis sowie den Sonderpreis für das Auftragswerk.
Seit September 2014 ist Julia im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.
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