 |
|
 |
 |
Musikerarchiv |
 |
| |
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
|
|
| |
Blechbläserquintett der Berliner Philharmoniker
| | Das Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker ist eine der am längsten zusammen spielenden philharmonischen Kammermusikgruppen. Das gemeinsame Interesse an solistischem Musizieren gilt den Mitgliedern als Äquivalent zur täglichen Orchesterarbeit. Die nuancenreiche Blastechnik und die wegen ihrer Klangschönheit bevorzugten deutschen Instrumente zeichnen dieses Ensemble aus.
Im Rahmen der Philharmonischen Klänge gastierte im Mai 2010 das Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker mit
- Tamás Velenczei, Trompete,
- Martin Kretzer, Trompet,
- Klaus Wallendorf, Horn,
- Christhard Gössling, Posaune und
- Alexander von Puttkamer, Tuba
in Fürstenfeld und auf Schloss Freiberg. |
| | 
|  |  |  | Brusatti Otto
| | Dr. phil., lebt in Wien, Musikwissenschafter, Autor, Ausstellungsmacher. Arbeitet an der Musiksammlung der Stadt; internationale Großausstellungen in den letzten Jahren etwa Mozart (1991), Erotik (1990), Schubert (1997), Strauß (1999) sowie in den USA; Theaterarbeiten (Deutschland, Burgtheater Wien);Filmemacher (ORF, international etc. / Schubert, Strauß, Lanner, "Mozart 2006" und "Freud 2006"); rund zwei Dutzend Bücher (Belletristik; Lyrik; Hörstücke; Musikspezifisches);
Publikationen: Joseph Lanner (2001), Dreimalneunmalleben (2002), Josef Strauß - Delierien und Sphärenklänge (2002), Wien.Musik - Eros & Thanatos (2003), Jazik. Eine dalmatinische Novelle (2004) .
Radiomacher: seit 20 Jahren für ARD- und schweizer Stationen; seit 15 Jahren in verschiedensten Funktionen für den ORF, vor allem für Österreich 1 (Moderator, Sendungsgestalter, Hörspielregie, Betreuung von speziellen Großsendeflächen) laufend tätig für "Pasticcio", "Spielräume spezial", "Klassik Treffpunkt", EBU-Live-Konzerte;
Referent und Unterrichtender für Medien- und Moderatorenschulungen in Deutschland.
Dr. Otto Brusatti begleitet dem Jahr 2010 die "Philharmonischen Klänge".
|
| | _thumb.jpg)
|  |  |  | Das Seifert-Quartett
| | Die Tradition der Kammermusik aus den Reihen der Wiener Philharmonie ist fast so alt wie dieses berühmte Orchester selbst. Seit seiner Gründung im Jahre 1972 pflegt das Seifert Quartett diese Tradition in seiner charakteristischen leichten wienerischen Art - mit einem ganz besonderen Anspruch an Authentizität und Klangqualität. Die intensive Zusammenarbeit im Rahmen ihrer Tätigkeit an der Staatsoper und der Wiener Philharmonie mit bedeutenden Dirigenten, Sängern und Solisten, schenkt diesem Quartett einen nahezu unerschöpflichen Schatz an Erfahrung und künstlerischem Austausch.
Günter Seifert,1. Violine
Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969 Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.
Harald Krumpöck, 2. Violine
Geboren in Wien. Erster Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Michael Schnitzler und Gerhard Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Alfred Staar. Neben mehreren Preisen bei den Wettbewerben "Jugend musiziert", erhielt Harald Krumpöck 1986 ein Stipendium des "Eastern Music Festival" in Greensborough, USA. 1994 gewann er mit dem Ison-Ensemble den ersten Preis beim int. Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Nachdem er 1987 als Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters tätig war, wurde er nach erfolgreichem Probespiel 1993 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper. Seit 1996 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Michael Strasser, Viola
Geboren in Grieskirchen, O.Ö. Violinstudium bei Prof. Albert Fischer und Prof. Boris Kuschnir in Linz. Danach Studium der Viola an der Wiener Musikhochschule bei Prof Peter Ochsenhofer. 1993 und 1998 gewann er jeweils den ersten Preis beim Österreichischen Violinwettbewerb. 2001 1. Preis beim Österreichischen Kammermusik-Wettbewerb. Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wr.Philharmoniker.
Eckart Schwarz-Schulz, Violoncello
Geboren in Fürstenfeldbruck bei München. Studierte Cello an den Musikhochschulen in Wien und Frankfurt bei Prof. Wolfgang Herzer und Antonio Meneses. Nach dem Gewinn mehrerer Preise, Auszeichnungen und Stipendien, war er von 1998 bis 2004 Solocellist im National Symphony Orchestra of Ireland in Dublin. Während dieser Zeit erfolgten Einladungen als "guestleader" zum Philharmonia Orchestra in London und dem Hallé Orchestra Manchester. Mit dem NSO spielte er als Solist Konzerte von Milhaud, Brahms, Webber und Ayres, ferner das Dvorak-Konzert mit dem Hibernian Orchestra und das Haydn D-Dur Konzert mit den Dublin Baroque Players. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Gerhard Markson, Alexander Anissimov und Israel Yinon. Radio- Aufnahmen als Solist und Kammermusiker für RTE, BBC und den ORF. Als Solocellist des Irish Film Orchestras Aufnahmen u. a. für U2, the Corrs und Van Morrison. Seit 2004 ist er Cellist im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2007 Mitglied der Wr. Philharmoniker. |
| | 
|  |  |  | Ensemble Wien-Berlin
| | Dem Ensemble Wien Berlin gehören Musiker der Wiener und Berliner Philharmoniker an. Die Konzertaktivitäten erstrecken sich mit regelmäßigen Gastspielen in Europa, Asien und den USA sowie bei allen bedeutenden internationalen Festivals, u. a. den Festspielen in Salzburg, Lucerne, Ravenna, Stresa und dem Kissinger Sommer.
Das Ensemble Wien-Berlin konzertiert regelmäßig u. a. mit Elena Bashkirova, Elisabeth Leonskaja, James Levine, Alexander Lonquich, Riccardo Muti, Stefan Vladar und Dénes Várjon. Zum 20. Jubiläum ehrte das Lucerne Festival im September 2003 die Künstler mit der Uraufführung eines Auftragswerks von Wolfgang Rihm. In Giussano am Comer See wurde eigens zu diesem Jubiläum ein Festival für das Ensemble Wien-Berlin gegründet.
Am 1. Juni 2009 gastierte das Ensemble mit Stefan Dohr, Wolfgang Schulz, Hansjörg Schellenberger, Norbert Täubl (Wiener Philharmoniker) und Milan Turkoviæ im Rahmen der Philharmonischen Klänge 2009 im Mailandsaal Bad Gleichenberg. |
| | 
|  |  |  | Fally Daniela
| | Neben dem Opernsgesangsstudium an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst, welches sie 2005 mit Auszeichnung abschloss, absolvierte Sie ein Theaterwissenschaftsstudium, eine Musicalausbildung und eine private Schauspielausbildung mit abschließenden Bühnereifeprüfungen. Für ihre außergewöhnlichen Leistungen während des Gesangsstudiums wurde ihr der „Würdigungspreis“ der Universität für Musik und darstellende Kunst verliehen. Seit ihrem 19. Lebensjahr steht die junge Künstlerin auf der Bühne und feierte im Alter von 21 Jahren Operndebüt als Zerlina in der Neuproduktion von „Don Giovanni“ bei der Schlossoper Haldenstein (Chur, Schweiz).
Von September 2005 bis August 2009 gehörte sie dem Ensemble der Wiener Volksoper an und konnte sich dort ein umfangreiches Repertoire als lyrische Koloratursopranistin erarbeiten. Mit September 2009 wechselt Daniela Fally ins Ensemble der Wiener Staatsoper.
Daniela Fally gastierte im Rahmen der Philharmonischen Klänge im Jahr 2008 auf Schloss Hainfeld und im Jahr 2009 in Riegersburg. |
| | 
|  |  |  | Osa Ieva
| | Ieva Osa wurde in Riga geboren, erhielt ab dem 5. Lebensjahr Klavierunterricht und schloss 1985 das Studium an der Lettischen Musikakademie im Konzertfach Klavier, für Kammermusik und Liedbegleitung mit Auszeichnung ab. Neben ihren Lehrern Valdis Krastinš und Inta Villeruša eröffnet ihr die Arbeit mit dem bedeutenden lettischen Dirigenten Leonids Vigners die Verbindung russischer Musikkultur mit westeuropäischer Tradition. Von 1988 bis 1991 ergänzte sie ihre Ausbildung als Josef-Krainer-Stipendiatin mit Repertoirestudien bei Sebastian Benda an der Kunstuniversität Graz.
Als jüngste Teilnehmerin gewann Ieva Oša 1977 beim Mikolajus Ciurlionis Wettbewerb in Vilnius ein Diplom und den Sonderpreis für die beste Interpretation von Ciurlionis Werken. Weitere Preise in der ehemaligen Sowjetunion folgen. 1987 wurde sie Preisträgerin beim I. Internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik des 20. Jahrhunderts“ in Graz. Seit 1991 ist Ieva Oša an der Kunstuniversität Graz in den Klassen für Bratsche, Flöte und Oboe als Korrepetitorin tätig. 2006 schrieb sie ihre Magisterarbeit mit dem Titel „Kammermusik in Wien an der Schwelle zur Moderne“. Sie hält Meisterkurse für Kammermusik und Liedbegleitung an der Lettischen Musikakademie in Riga.
Als Solistin spielt sie im lettischen Rundfunk und Fernsehen und tritt in Konzerten unter anderem mit den Riga Chamber Players und dem Lettischen Nationalen Symphonischen Orchester auf. Ihre besondere Liebe gehört aber der Kammermusik. Ieva Oša ist regelmäßiger Gast beim Autumn Chamber Music Festival in Riga. Zu ihren musikalischen Partnern zählen u. a. Rudolf Leopold, Matthias Maurer, Robert Nagy und die Solisten des Lettischen Nationalen Symphonischen Orchesters. Ieva Oša ist langjährige Duopartnerin der Flötisten Dieter Flury.
|
| | 
|  |  |  | Reinprecht Alexandra
| | Die talentierte Wiener Sopranisitin Alexandra Reinprecht nahm bereits als Kind Unterricht in Klavier und Gesang. Mit 19 führte sie ihr Weg nach Triest an das "G. Tartini"-Konservatorium, das sie unter der Leitung von Cecilia Fusco mit Auszeichnung abschloss. Derzeit wird die temperamentvolle Sopranistin von Carol Byers betreut.Das reichhaltige Repertoire der Künstlerin umfasst Rollen wie: Manon, Zdenka, Pamina und viele mehr. Im Herbst 2008 ist sie an der Wiener Staatsoper als "Juliette" und "Susanna" zu sehen.
Zu hören war die Künstler 2008 u.a. an der Wiener Staatsoper, Debuts: Juliette (Roméo & Juliette), Antonia (Hoffmanns Erzählungen)
Manon (Debut als Cover für Anna Netrebko ).
Neben ihren Engagements an den großen Theaterhäusern in Graz, Stuttgart und Wien, ist sie immer wieder ein gern gesehener Gast in Deutschland, Italien und der Schweiz. |
| | 
|  |  |  | Rett Barbara
| | Geboren in Wien, Germanistin, Romanistin, Kleinlandwirtin, Kulturjournalistin...Kurz und bündig stellt sie sich selbst vor. Lesen Sie hier mehr: Barbara Rett
Barbara Rett moderierte am 1. Mai 2010 im Rahmen der Philharmonischen klänge das Konzert des Wiener Concordia Quintetts in Kirchbach.
|
| | 
|  |  |  | Seifert Günter
| | Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969. Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien. |
| | 
|  |  |  | Täubl Norbert
| | Am 30. März 1957 in St. Ägyd geboren. Ab dem 12. Lebensjahr Klarinettenunterricht bei Johann Dorner, einem erstklassigen Klarinettisten und Musiker seiner Heimatgemeinde. Im Alter von 14 Jahren erste Kontakte nach Wien zu Prof. Peter Schmidl. Ab 1973 regelmäßige Tätigkeit als Substitut im Wiener Staatsopernorchester und bei den Wiener Philharmonikern. Im Frühling 1979 erfolgreiches Probespiel im Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater. Im Dezember desselben Jahres Probespiel und Engagement im Orchester der Wiener Staatsoper als 2. Klarinettist und Bassklarinettist.
1983 Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker und erste Anfänge als Kammermusiker im Wiener Bläseroktett. Ab 1988 wird er vom damaligen Konzertmeister der Wiener Philharmoniker als Nachfolger von Prof. Alfred Prinz ins Wiener Kammerensemble geholt. Mit diesem entstehen zahlreiche Plattenaufnahmen, wie z.B. die Klarinettenquintette von Mozart, Brahms und Weber. 1995 wechselt Norbert Täubl zur ersten Klarinette und wird 1999 der Nachfolger von Prof. Karl Leister im Ensemble Wien-Berlin.
|
| | 
|  |  |  | Vivace Kammerorchester
| | Das Vivace Kammerorchester wurde aus langjährigen Mitgliedern der Ungarischen Nationalphilharmonie (Chefdirigent: Zoltan Kocsis) im Jahr 2007 gegründet. Für die künstlerischer Leitung und als Konzertmeister zeichnet Jenö Koppándi verantwortlich (geboren in Transylvanien, Csikszereda, seit der Konzertsaison 1998/99 Konzertmeister der ungarischen Nationalphilharmonie).
Das Vivace Kammerorchester gastierte im Rahmen der Philharmonischen Klänge 2010 im Mailandsaal Bad Gleichenberg.
|
| | 
|  |  |  | Voglmayr Günter
| | In Oberösterreich geboren, beginnt seine musikalische Ausbildung mit 8 Jahren. 1993 absolvierte er als Schüler von Wolfgang Schulz sein Studium an der Wiener Musikhochschule. Wichtige Anregungen empfing er auch von Aurele Nicolet, bei welchem er seine Ausbildung abrundete. Preise und Auszeichnungen bei nationalen wie internationalen Wettbewerben. 1987 Soloflötist des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Claudio Abbado und Franz Welser-Möst. Als Kammermusiker und Solist konzertierte er unter anderem mit dem Wiener Kammerorchester, der Stockholm Sinfonietta, dem Zürcher Kammerorchester, dem Haydn Trio Wien, dem Wiener Ring Ensemble sowie dem Trio Weinmeister. Er war Begründer und künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals „Klangburg Festival Rappottenstein“, welches von 1997 bis 2004 stattfand.
Seit 1993 war Günter Voglmayr Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Im Rahmen der Philharmonischen Klängen 2010 gastierte Günter Voglmayr mit dem Wiener Concordia Quintett in Kirchbach.
Günter Voglmayr ist nach langer, schwerer Krankheit am 11. Jänner 2012 verstorben. |
| | 
|  |  |  | Wagner-Trenkwitz Christoph
| | Geboren in Wien. Direktionsmitglied der Volksoper Wien. Im Universum Musiktheater zuhause und tätig als Moderator, Conférencier und Soireen-Erfinder. Als Moderator und Conférencier dieser Abende und Sendungen, aber auch gesellschaftlich-kultureller Großereignisse wie dem „Wiener Opernball”, erreicht Christoph Wagner-Trenkwitz ein großes Publikum. Er begeistert mit Charme, Witz und einem tiefen Verständnis und Wissen um das „Universum Musiktheater”.
Am 1. Mai 2011 moderiert Christoph Wagner-Trenkwitzim Rahmen der Philharmonischen Klänge das Konzert des Concordia Quintetts unter der Leitung von Günter Seifert in Kirchbach. |
| | 
|  |  |  | Wiener Concordia Quintett
| | Das Wiener Concordia-Quintett wurde im Jahr 2001 von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker gegründet und wird von Günter Seifert geleitet. Das Repertoire des Streichquintetts umfasst Werke der Wiener Klassik, der Strauß-Dynastie, sowie Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Günter Seifert , Leitung u. 1 Violine
Holger Groh , 2 Violine
Michael Strasser , Viola
Eckart Schwarz-Schulz , Violoncello
Alexander Matschinegg , Kontrabass
Günter Seifert, 1. Violine
Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969 Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.
Harald Krumpöck, 2. Violine
Geboren in Wien. Erster Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Michael Schnitzler und Gerhard Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Alfred Staar. Neben mehreren Preisen bei den Wettbewerben "Jugend musiziert", erhielt Harald Krumpöck 1986 ein Stipendium des "Eastern Music Festival" in Greensborough, USA. 1994 gewann er mit dem Ison-Ensemble den ersten Preis beim int. Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Nachdem er 1987 als Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters tätig war, wurde er nach erfolgreichem Probespiel 1993 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper. Seit 1996 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Michael Strasser, Viola
Geboren in Grieskirchen, O.Ö. Violinstudium bei Prof. Albert Fischer und Prof. Boris Kuschnir in Linz. Danach Studium der Viola an der Wiener Musikhochschule bei Prof Peter Ochsenhofer. 1993 und 1998 gewann er jeweils den ersten Preis beim Österreichischen Violinwettbewerb. 2001 1. Preis beim Österreichischen Kammermusik-Wettbewerb. Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Eckart Schwarz-Schulz, Violoncello
Geboren in Fürstenfeldbruck bei München. Studierte Cello an den Musikhochschulen in Wien und Frankfurt bei Prof. Wolfgang Herzer und Antonio Meneses. Nach dem Gewinn mehrerer Preise, Auszeichnungen und Stipendien, war er von 1998 bis 2004 Solocellist im National Symphony Orchestra of Ireland in Dublin. Während dieser Zeit erfolgten Einladungen als "guestleader" zum Philharmonia Orchestra in London und dem Hallé Orchestra Manchester. Mit dem NSO spielte er als Solist Konzerte von Milhaud, Brahms, Webber und Ayres, ferner das Dvorak-Konzert mit dem Hibernian Orchestra und das Haydn D-Dur Konzert mit den Dublin Baroque Players. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Gerhard Markson, Alexander Anissimov und Israel Yinon. Radio- Aufnahmen als Solist und Kammermusiker für RTE, BBC und den ORF. Als Solocellist des Irish Film Orchestras Aufnahmen u. a. für U2, the Corrs und Van Morrison. Seit 2004 ist er Cellist im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2007 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Alexander Matschinegg, Kontrabass
Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend - musiziert" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz). Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.
|
| | 
|  |  |  | Wiener Geigenquartett
| | 1995 gründete Günter Seifert (1. Geiger der Wiener Philharmoniker) zusammen mit seinem Bruder Eckhard Seifert, Milan Setena (beide ebenfalls Mitglieder der Wiener Philharmoniker) und dem Solo - Bassisten des RSO - Wien, Josef Pitzek, das Wiener Geigen Quartett. Die Pflege der Werke von Josef Lanner und Johann Strauß (Vater) liegt dem Ensemble besonders am Herzen. Dabei orientiert es sich an den ersten Druckausgaben, die noch zu Lebzeiten der Komponisten in der Besetzung drei Violinen und Baß erschienen sind.
In den frühen Streichquartetten der Wiener Klassik von Joseph Haydn und W.A. Mozart ersetzt das Weiner Geigenquartett das Violoncello durch die Baßgeige (den Kontrabaß), an die Stelle der dritten Violine tritt die Bratsche. Auf den spezifischen Klang, der durch diese scheinbar kleine, aber äußerst wirkungsvolle Änderung der Besetzung entsteht, legt es großen Wert. Frei und locker musizieren möchte das Wiener Geigenquartett, daher spielen sie stehend - eine Praxis, die heute viel zu wenig geübt wird.
Günter Seifert, Violine wurde in Weyer geboren. Von 1962-1969 Studium am Mozarteum in Salzburg, von 1969-1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper und 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. Seit 1980 Primarius des Seifert Quartetts und von 1988-1992 Mitglied des Ensemble Wien. 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart-Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien. Seit 1999 auch Konzertmeister des Ensembles Corso Wien.
Eckhard Seifert , Violine/Viola wurde in Weyer geboren. Studium an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl, 1973 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Stimmführer der ersten Violinen, 1976 Mitglied der Wiener Philharmoniker. Von 1972-1980 Primarius des Seifert Quartetts, seit 1980 Mitglied des Küchl Quartetts und 1985 des Wiener Ring Ensembles.
Milan Setena , Violine wurde in Prag geboren. Von 1974-1982 Unterricht bei Dr. Bedrich Capek , dann Studium am Prager Konservatorium bei Prof. Frantisek Pospisil. In dieser Zeit mehrere Preise bei Wettbewerben. 1976 1.Preis der Kammermusik Prag, 1983 und 1985 3.Preis beim Konservatoriumswettbewerb, 1984 und 1987 O. Sevcik Ehrenpreis, 1987 Konzertmeister beim Mahler-Jugendorchester. Nach 2-jährigem Studium bei Prof. Staar folgt 1990 das Engagement als Primgeiger an der Wiener Staatsoper. Seit 1994 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Josef Pitzek , Kontraß wurde in Wien geboren. Er begann seine Musikerlaufbahn in der Fatty Georg Crew. Seit 1970 ist er Mitglied des Radiosymphonieorchesters und seit 1975 Solokontrabassist. Josef Pitzek absolvierte sein Studium an der Musikhochschule Wien mit Auszeichnung. Er wirkt regelmäßig beim Ensemble Kontrapunkte und beim Ensemble des 20. Jahrhunderts mit. |
| | 
|  |  |  | Wiener Vokalisten
| | Ensemble mit Mitgliedern des Wiener Staatsopernchores. Die Mitglieder des weltberühmten Chores der Wiener Staatsoper fanden sich unter der Leitung von Mario Steller vor 10 Jahren an der Wiener Staatsoper zusammen. Die Konzertdirektion der ersten Jahre des Bestehens wurde vom ehemaligen langjährigen Chordirektor der Wiener Staatsoper, Prof. Ernst Dunshirn, übernommen.
Der jetzige Chordirektor der Wiener Staatsoper, Thomas Lang, konnte vor kurzem mit großer Freude als Konzertdirektor der Wiener Vokalisten gewonnen werden. Der unverwechselbare Klang des Wiener Staatsopernchores ist natürlich auch der Garant für das eigene Kolorit des Ensembles. Innerhalb der Edition Wiener Vokalisten bei Voiceart Records wurden in den letzten Jahren 4 CD's veröffentlicht. Auch eine DVD über das Leben von Franz Schubert ist vor einigen Jahren unter Mitwirkung der Wiener Vokalisten erschienen. Konzertreisen des Ensembles führten durch Europa und nach Asien. Neben Kammermusik hat selbstverständlich auch das Repertoire der Wiener Staatsoper einen festen Platz im langjährigen Schaffen der Wiener Vokalisten.
2009 gastierte der Chor im Rahmen der Philharmonischen Klänge in Feldbach. |
| | 
|  |  |  | Yuang Ming Song
| | Die chinesische Sopranistin Yuan-Ming Song ist Preisträgerin des Internationalen Schneider-Trnavsky-Gesangs-Wettbewerbs in Trnava in der Slowakei (2004) sowie „Beste Sopranistin" und Presiträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs Ferruccio Tagliavini in Deutschlandsberg (2007). Mit 24 Jahren ist sie damit nicht nur eine der jüngsten Sängerinnen bei internationalen Wettbewerben, sondern auch eine der erfolgreichsten. Sie ist Stipendiatin der Stiftung Dr. Robert und Lina Thyll-Dürr in der Schweiz |
| | 
|  |  |  | |
 |
|
 |