HOME
Philharmonische
Klänge
Jugend &
Kultur
European Art 47
Begegnungskonzerte
Orgelkonzerte Von Herzen
zu Herzen
 
   
Alle Veranstaltungen  
Bildergalerie  
Musiker-Archiv  
  Musiker
  Ensemble
 
Partner  
Sponsororchester  
Gutscheine  
Newsletter  
Downloads  
   
Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Balzereit Charlotte - Harfe

    Charlotte Balzereit ist Soloharfenistin der Wiener Philharmoniker und gehört zu den renommiertesten Harfenistinnen ihrer Generation.
Sie ist Gewinnerin der internationalen Harfenwettbewerbe in Lyon, Paris und Wien, war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Villa Musica, des deutschen Musikrats sowie der Jütting-Stiftung Stendal und erhielt die "Spohr- Medaille" der Stadt Seesen.
Als "rising star" konzertierte sie in den Metropolen Europas und der USA und ist regelmäßiger Gast bei zahlreichen Festivals.
Als Solistin spielte sie mit den Wiener Philharmonikern, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem Göttinger Symphonieorchester, dem Staatsorchester Braunschweig, der Camerata St Petersburg, dem polnischen Kammerorchester und vielen anderen.
Ihre Diskographie umfasst eine Solo-CD mit Fantasien für Harfe, die Sonaten von Antonio Rosetti eingespielt auf einer historischen Harfe sowie eine Trio-CD (Harfe/Flöte/Viola) mit Werken von Harald Genzmer.
    Bild vergrößern
Bauerstatter Robert - Viola

    

geboren am 7. Juni 1971 in Linz. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er im Alter von acht Jahren an der Musikvolksschule in Leonding, die weitere musikalische Ausbildung erfolgte am Musikgymnasium Linz sowie am Bruckner-Konservatorium, wo er ab 1985 Violine bei Eberhart Schuster studierte, ehe er 1987 zur Viola wechselte und bei Franz Wall Unterricht nahm. Ab 1989, also noch vor der im Jahre 1990 in Linz abgelegten Matura, setzte er das Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Siegfried Führlinger und von 1996 an in der Klasse von Peter Ochsenhofer fort, wo er im Jahre 2000 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand.

Von 1998 bis 2001 war Robert Bauerstatter Bratschist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters, nach erfolgreichem Probespiel wurde er per 1. September 2001 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.


Parallel zur Orchestertätigkeit widmet sich Robert Bauerstatter intensiv der Kammermusik, wobei er regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, dem Wiener Kammerensemble und dem Ensemble Wiener Collage auftritt und im Oktober 2003 erstmals vom Küchl-Quartett zur Mitwirkung eingeladen wurde. Wiederholt spielte er auch bei offiziellen philharmonischen Feiern, etwa beim Besuch des Japanischen Kaiserpaares in Wien (Juli 2002), bei der Einweihung der Kapelle im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen (Oktober 2003) oder beim 15-Jahr-Jubiläum der Goldbullionmünze "Wiener Philharmoniker" in München (Oktober 2004).

    Bild vergrößern
Bonelli Karin - Flöte

    Die gebürtige Oberösterreicherin Karin Bonelli, Jahrgang 1988, kann bereits auf eine vielfältige musikalische Tätigkeit zurückblicken.

Nach Lehrjahren in ihrer Heimatstadt Grieskirchen und einem Jungstudium an der Bruckneruniversität Linz bei Gisela Mashayekhi-Beer zog es sie nach Wien, zuerst als Jungstudentin, dann als ordentliche Studentin an die Universität für Musik und darstellende Kunst in die Klasse von Prof. Wolfgang Schulz. Nach studienbegleitenden Unterrichten bei Günter Voglmayr und Philippe Boucly wechselte sie an die Konservatorium Wien Privatuniversität in die Klasse von Karl-Heinz Schütz, wo sie - nach einem einjährigen Auslandsaufenthalt bei Philippe Bernold am Conservatoire National Supérieur de la Musique et Danse in Lyon, Frankreich - im Sommer 2012 ihren Abschluss mit Auszeichnung machte. Neben ihren intensiven Studien erhielt sie weitere wichtige künstlerische Impulse von Andrea Lieberknecht, Julien Beaudiment, Paul Meisen und Peter-Lukas Graf.

Auch als Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe zeichnet sie verantwortlich, u.a. als Gewinnerin des KIWANIS-Kulturpreises, des Förderpreises des Lions Club Nibelungen oder als mehrfache Siegerin des österreichischen Bundeswettbewerbs "Prima la Musica", sowohl in der Solosparte wie auch im Duo und Trio.
    Bild vergrößern
Bru Sebastian - Violoncello

    

Geburtsort: Wien
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2006
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2013

Der aus einer Musikerfamilie stammende Sebastian Bru wurde am 24. Oktober 1987 in Wien geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von acht Jahren bei seinem Vater Ricardo Bru, Solocellist der Wiener Volksoper. In der Folge setzte er das Studium bei Krystina Wimmer (Tonkünstler-Orchester Niederösterreich) und Josef Podhoransky (Musikhochschule Bratislava) sowie bei Robert Nagy (Konservatorium Wien Privatuniversität) fort und ergänzte es durch Kurse und Meisterklassen bei Clemens Hagen, David Geringas, Steven Isserlis und Heinrich Schiff. Bereits frühzeitig widmete sich Sebastian Bru der Orchestertätigkeit, wie Mitwirkungen im Wiener Jeunesse Orchester, im Gustav Mahler Jugendorchester sowie im Verbier Festival Orchestra u. a. beweisen. Nachdem er im Alter von achtzehn Jahren ein Probespiel für das Staatsopernorchester gewonnen hatte, trat er am 1. November 2006 sein Engagement als Mitglied der Cellogruppe an.

Bereits frühzeitig hatte Sebastian Bru, der mehrere Preise beim Jugendwettbewerb „Prima la musica“ und beim „Fidelio-Wettbewerb“ gewonnen hatte und in der Saison 2010/11 Erster Solocellist der Wiener Symphoniker gewesen war, solistische Auftritte in Österreich, Europa, Südamerika und Asien absolviert und dabei mit den Wiener Symphonikern, dem Orquesta Sinfonía Nacional (Buenos Aires), dem Sofia Philharmonic Orchestra, dem Wiener Kammerorchester, dem Orchester „Spirit of Europe“ u. a. konzertiert. Zu seinen Solopartnern zählen Rudolf Buchbinder, Ildikó Raimondi sowie mehrere Mitglieder der Wiener Philharmoniker, zahlreiche seiner Konzerte wurden von nationalen und internationalen Rundfunkanstalten übertragen.

Quelle:www.wienerphilharmoniker.at

    Bild vergrößern
Fatton Ursula - Harfe

    

wurde 1981 in Biel (CH) geboren. Angeregt durch ein intensives Musikleben in der Familie erlernte sie schon früh das Geigenspiel und begann mit 9 Jahren mit dem Harfenunterricht bei Jadwiga Okon Halicka. Während der Schulzeit nahm sie erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teil, so gewann sie z.B. 1997 den "Prix du Crédit Suisse" am Festival du Jura und 1998 den 1. Preis beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb und wurde durch die Stiftung Ruth und Ernst Burkhalter gefördert.

Ihr Studium absolvierte sie bei Prof. Helga Storck an der Hochschule für Musik und Theater München. Bereits während des Studiums war sie Harfenistin des Südostbayerischen Städtetheaters in Passau und seit 2006 ist sie Soloharfenistin des Staatstheaters Braunschweig. In zahlreichen anderen Orchestern war sie in diesen Jahren als Aushilfe tätig, so z.B. im Gewandhausorchester Leipzig, bei den Wiener Philharmonikern, in der "Norske Opera" Oslo, dem Oslo Philharmonic Orchestra, der Staatsoper Hannover, dem Staatstheater Kassel u.v.m. Sie besuchte Meisterkurse bei Daphne Boden (London), Isabelle Perrin (Paris), Isabelle Moretti (Paris) und Charlotte Balzereit (Wien).

2002 gewann sie den 1. Preis am "Wettbewerb der Vereinigung Deutscher Harfenisten" und wurde Mitglied der Yehudi Menuhin-Stiftung "Live Music Now". Kammermusiktätigkeit mit ihren Schwestern Anita und Brigitte Fatton (Violine und Cello) sowie in andern Formationen, beispielsweise mit dem Flötisten Kaspar Zehnder. Sie gab Solokonzerte u.a. mit dem Schweizer Kammerorchester, dem Akademischen Kammerorchester Zürich, dem Collegium Musicum St. Gallen, der Camerata Zürich, dem Akademischen Kammerorchester Zürich und dem Berner Kammerorchester.

Quelle: www.huysburg.de

Flieder Raphael - Violoncello

    

geboren 1962 in Wien. Er begann sein Studium bei Prof. Matuschka in Wien und studierte außerdem noch bei Pierre Fournier in Genf sowie bei Eberhard Finke in Berlin. 1979 erhielt er die Bronzemedaille beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf.

Raphael Flieder war von 1985 bis 1990 Solocellist des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters und ist seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernorchesters sowie Mitglied der Wiener Philharmoniker, wo er seit 1997 als Stimmführer tätig ist. Zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusiker führen in neben seiner Tätigkeit als Philharmoniker in die Metropole des internationalen Musikgeschehens.

Hellsberg Dominik - 2. Violine

    



Nachdem der am 10. April 1982 in Wien geborene Dominik Hellsberg ab dem sechsten Lebensjahr bei seinem Vater Clemens Hellsberg Violinunterricht erhalten hatte, inskribierte er 1995 bei dessen ehemaligem Lehrer, unserem früheren Primgeiger Alfred Staar, an der Expositur Oberschützen der damaligen Musikhochschule Graz. 1997 gewann er den "1. Ignaz-Pleyel-Wettbewerb" und spielte in der Folge mit dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester das Violinkonzert in C-Dur des Haydn-Schülers Ignaz Pleyel. Nach dem plötzlichen Tod Alfred Staars im April 2000 nahm er bei Gerald Schubert an der Wiener Musikuniversität sowie bei Volkhard Steude Unterricht. Ab 2002 substituierte er im Orchester der Wiener Staatsoper bzw. bei den Wiener Philharmonikern und hatte im Jahr 2004 eine Akademiestelle im Radio-Symphonieorchester Wien inne, ehe er 2006 seinen Dienst in der Sekundgeigergruppe des Staatsopernorchesters antrat.

Bereits während seiner Studienzeit befasste sich Dominik Hellsberg intensiv mit der Kammermusik: Er war Mitbegründer des "Unquartetts" bzw. des "Coburg Quartetts", gehört der Gruppe "Herbert Lippert und seine philharmonischen Freunde" an und ist Mitglied des von Alfons Egger geleiteten "Ensemble Corso". Daneben hatte er solistische Auftritte mit dem Wiener Kammerorchester, dem MAV-Orchester Budapest, dem "Prager Collegium" sowie mit dem Akademischen Orchesterverein, anläßlich dessen 100-Jahr-Jubiläums er 2005 im Goldenen Musikvereinssaal das Violinkonzert von Johannes Brahms spielte.

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2006
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2009

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

    Bild vergrößern
Iberer Gerhard - Violoncello

    

wurde 1958 in Graz geboren. Sein Studium absolvierte er an der Musikuniversität Graz und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Herzer.

Für seine hervorragenden Leistungen als Nachwuchskünstler erhielt er 1978 den Dr. Karl Böhm Foundation Award.

Seit 1985 ist er Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Als Solist und als Mitglied unterschiedlicher Kammermusikensembles u.a. von 1991-2012 Mitglied des Küchl-Quartetts führten ihn zahlreiche Reisen um die Welt.

Janezic Ronald - Horn

    

Erster Hornist im Orchester der Wiener Philharmoniker.

Ronald Janezic wurde 1968 in Neunkirchen (Niederösterreich) geboren. Seine universitäre Ausbildung als Hornist begann er 1983 als Student in der Hornklasse von Prof. Friedrich Gabler an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien.
Seit 1990 ist er 1. Hornist im Wiener Staatsopernorchester. Im Juli 1992 wurde er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Neben diversen Kammermusikprojekten und reger Unterrichtstätigkeit kann er auf viele erfolgreiche Auftritte als 1. Hornist mit seinem Orchester und unter namhaften Dirigenten zurückblicken: So erfolgte 1995 eine Aufnahme des Werkes Larghetto für Horn und Orchester von Emmanuel Chabrier unter der Leitung von John Eliot Gardiner und 1996 eine Aufnahme des Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur von Richard Strauss unter der Leitung von André Previn mit den Wiener Philharmonikern und Ronald Janezic als Solisten.

Quelle: http://philblech.at/die-musiker/

 

    Bild vergrößern
Küblböck Thomas - Violine

    

Erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 7 Jahren an der Musikschule Hernals; seit 2001 Konzertfachstudium Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse Prof. Josef Hell.

Er ist mehrfacher 1. Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb „Prima La Musica“ sowie mehrfacher Stipendiat der Prokopp-Stiftung der Wiener Philharmoniker im Rahmen der Salzburger Festspiel. Erster Geiger des „Felicitas Quartett“ (Förderpreis beim Josef Windisch Kammermusik Wett- bewerb 2009). Orchestertätigkeit im Wiener Staatsopernorchesters, bei den Wiener Philharmonikern und der Wiener Hofmusikkapelle.

Unter anderem konzertierte Thomas Küblböck unter Dirigenten wie R. Muti, L. Maazel, D. Gatti, Z. Mehta, F. Welser-Möst, G. Prêtre; A. Neslons, M. Jansons, etc..

Seit Jänner 2013 ist er 1. Geiger im Orchester der Wiener Staatsoper.

Quelle:www.wienerklangkommune.com/de/musiker/thomas-küblböck

    Bild vergrößern
Lintner Wolfgang - Horn

    

1969 in Wien geboren. Im Alter von fünf Jahren erhielt er Klavierunterricht, mit 12 seinen ersten Hornunterricht am Theresianium in Wien bei Roland Horvath.

Von 1989 bis 1999 studierte er an der Wiener Musikhochschule in der Konzertfachklasse Prof. F.Gabler/W.Janeciz und schloss sein Studium mit einstimmiger Auszeichnung und dem Titel Magister artium ab. Besuche mehrer Meisterkurse, so zum Beispiel bei Hermann Baumann.

Zwischen 1989 und 2006 rege Substitutentätigkeit bei vielen in-und ausländischen Orchestern. Zahlreiche Auftritte und Tourneen mit den verschiedensten Kammermusikformationen.

Als Solist spielt Wolfgang Lintner nicht nur die klassische Hornliteratur, er wirkt auch bei Uraufführungen mit oder spielt Filmmusik im Tonstudio ein.

Von 1995-2006 Hornist des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper. Während dieser Zeit ständige Mitwirkung im Orchester der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Seit 2006 Hornist im Orchester der Wiener Staatsoper und seit 2009 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

    Bild vergrößern
Mai Elias - Kontrabass

    

1986 in Berlin geboren.
Seinen ersten Kontrabassunterricht erhielt er im Alter von zwölf Jahren. Studium in Berlin bei Stephan Petzold und in Nürnberg bei Dorin Marc. Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und im Landesjugendorchester Berlin. Er ist Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. 2007 Praktikum bei den Würzburger Philharmonikern. Seit Februar 2008 ist Elias Mai Mitglied der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters.

Quelle: www.staatsoper.de

Marschner Gerhard - Viola

    

geboren am 5. August 1984 in Wien. Im Alter von sechs Jahren erhielt er den ersten Violinunterricht bei Grete Biedermann. Von 1992 bis 1994 lernte er bei Ina Stemberger, 1994/95 bei Juri Polatschek, ehe er 1995 in die Klasse des langjährigen Primgeigers Alfred Staar (1938-2000) bzw. dessen Assistenten Hubert Kroisamer an der Musikuniversität Graz/Expositur Oberschützen kam.

Nach dem plötzlichen Tod Alfred Staars, dem Lehrer von mehr als zwanzig Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, wechselte Gerhard Marschner zur Viola, die er zunächst bei Solobratschist Josef Staar (1935-2000) und bis 2004 bei Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien studierte. Im Alter von 19 Jahren gewann er ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper, wo er im Februar 2004 seinen Dienst antrat.

2007 wurde er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen und avancierte im selben Jahr zum Stimmführer der Violagruppe. Trotz seiner Jugend kann Gerhard Marschner bereits auf eine beachtliche musikalische Laufbahn verweisen: 1997 und 2002 gewann er erste Preise beim Wettbewerb Prima la Musica (Klavierkammermusik bzw. Viola Solo), im Herbst 2002 absolvierte er im Brahmssaal des Musikvereinsgebäudes einen Soloauftritt im Rahmen des Abschlußkonzerts des Internationalen Musikforums Trenta, und in der Saison 2004/05 bestritt er mit dem Coburg Quartett einen Kammermusikzyklus im Palais Coburg in Wien. 2006 erfolgte die Einspielung einer Compact Disc mit Rebekka Bakken sowie die Teilnahme als Solist beim Preisträgerkonzert des Gustav Mahler Kompositionswettbewerbs.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at

    Bild vergrößern
Neubauer Stefan - Klarinette

    

Studium: Bereits während des Linzer Musikgymnasiums studierte der gebürtige Oberösterreicher Klarinette zunächst am Linzer Brucknerkonservatorium (K.M. Kubizek) und später an der Wiener Musikhochschule (P. Schmidl und J. Hindler), wo er auch sein Konzertdiplom mit Auszeichnung erhielt und zum Mag. Art. graduierte. Meisterkurse bei Alfred Prinz und Howard Klug ergänzten seine Ausbildung.

Orchesterklarinettist: Nach Stationen in diversen Jugendorchestern – Linzer und Wiener Jeunesse-Orchester, Gustav-Mahler-Jugendorchester, Pacific-Music-Festival-Orchestra in Japan, etc. – substituierte und spielte N.St. in zahlreichen Wiener Orchestern – Volksoper, Staatsoper, Bühnenorchester, Wiener Philharmoniker, NÖ-Tonkünstler, Wiener Kammerorchester, Wiener Kammerphilhamonie, Camerata Salzburg, Wiener Kammeroper, Mozart-Orchester, Orig.Joh.-Strauß-Capelle, etc..
Nach einem Vertrag als 1.Klarinettist der Wiener Volksoper in der Saison 1999/2000 ist N.St. nun seit 2000 im Bühnenorchester der Wiener Staatsoper engagiert.
Daneben spielt er als freiberuflicher Klarinettist regelmäßig mit den Wiener Virtuosen, der Österr.-Ungar.-Haydn-Philharmonie, dem Orchester „Concerto Classic Wien“ und als Gast bei den Wiener Philharmonikern.

Neue Musik: Ein besonderes Interesse von N. St. ist die zeitgenössische Musik. Sowohl als Solist als auch als Ensemblemitglied der Formationen „Ensemble des 20. Jahrhunderts“ und „Ensemble Wiener Collage“, sowie als Gast der Ensembles „die reihe“ und „Klangforum Wien“ beschäftigt sich N.St. mit den unterschiedlichsten Ausprägungen Neuer Musik. N.St. findet die direkte Arbeit mit den jeweiligen Komponisten sehr wichtig.
Zahlreiche CD-Aufnahmen, Uraufführungen und Widmungen belegen diese Arbeit.
In mehreren performances (Malerei und Improvisation) mit der Künstlerin Erdmuthe Scherzer Klinger entstanden Dokumente dieser Zusammenarbeit.

Kammermusik: N.St. ist Gründer des „ensemble clarinettissimo“ (Klarinettenensemble) und Gründungsmitglied der „Wiener Bläserphilharmonie“ (Holzbläseroktett) und des „Corso Wien“.
Lehrtätigkeit: N.St. unterrichtete von 1990 – 1994 im oö. Landesmusikschulwerk; von 1995 – 2000 an der Musikschule Waidhofen/Ybbs und von 2001–2003 im Musikschulverband Bisamberg/Leobendorf.
Regelmäßige Jurorentätigkeit bei Wettbewerben.

Quelle: http://ewc.at/de/ensemble/StefanNeubauer/

    Bild vergrößern
Ottensamer Daniel - Klarinette

    

Daniel Ottensamer

KLARINETTE
Daniel Ottensamer absolvierte sein Studium mit Auszeichnung bei Univ. Prof. Johann Hindler an der Universität für Musik Wien.
Sowohl als Solist und Kammermusiker, als auch in seiner Funktion als Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker und des Orchesters der Wiener Staatsoper konzertiert er mit namhaften Orchestern und bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten in den wichtigsten Musikzentren der Welt. Zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem "Carl Nielsen International Clarinet Competition" in Dänemark im Jahr 2009, begleiteten seinen künstlerischen Werdegang.
Zu den Höhepunkten der Konzertsaison 2012/13 gehörten Daniel Ottensamers Auftritt im Oktober 2012 als Solist des 2. Klarinettenkonzertes von Carl M. v. Weber in der Suntory Hall Tokyo mit dem NHK Symphony Orchestra unter Lorin Maazel.
Bereits zuvor debütierte er  bei den Haydn-Festspielen Eisenstadt als Solist des Klarinettenkonzertes von G. Rossini unter Adam Fischer, sowie als Gast des Simon Bolivar Youth Orchestras in Caracas mit dem 1. Klarinettenkonzert von Carl M. v. Weber unter Gustavo Dudamel.
Im November/Dezember 2012 folgten Solo-Recitals mit seinem ständigem Duo-Partner Christoph Traxler im Wiener Musikverein, eine Konzertserie mit dem Wiener Kammerorchester und dem Klarinettenkonzert von Carl Nielsen im Wiener Konzerthaus sowie die Gestaltung der Silvester-Gala am 31.12. im großen Saal des Wiener Konzerthauses gemeinsam mit "The Philharmonics".
Auf Einladung der NWD-Philharmonie war Daniel Ottensamer im Mai mit dem Klarinettenkonzert von W.A. Mozart zu hören und beschloss die Saison im Juli mit dem Klarinettenkonzert von Jean Francaix in Hagen (Deutschland).

Ein wichtiges Augenmerk legt Daniel Ottensamer auf die Kammermusik. So zählen zu seinen Kammermusikpartnern Musikerpersönlichkeiten wie Angelika Kirchschlager, Barbara Bonney, Thomas Hampson, Bobby McFerrin, Bernarda Fink, Julian Rachlin, Mischa Maisky, Clemens Hagen, Stefan Vladar, Thorleif Thedeen, sowie das Steude-Quartett und das Aron-Quartett.
Mit den Ensembles "the clarinotts" (Andreas, Daniel und Ernst Ottensamer), "The Philharmonics" und dem Bläserquintett "Baole Quintett Wien" folgen auch heuer Auftritte im Wiener Musikverein und bei den wichtigsten internationalen Festivals.

Quelle: www.wienerphilharmoniker.at


Im Dezember 2011 erschienen die Einspielungen der Sonaten von Johannes Brahms und C.M.v. Weber für Klarinette und Klavier mit Christoph Traxler bei "Classic Concert Records".

    Bild vergrößern
Stöffelmayr Raphael - Horn

    

Erster Hornunterricht bei Klaus Zajer am Konservatorium der Stadt Wien, später bei Prof. R. Berger an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Künstlerische Diplomprüfung mit Auszeichnung. Seit 2001 erster Hornist an der Volksoper Wien. Zahlreiche Konzerte in aller Welt.

Quelle: http://www.musik-im-salon.at/

    Bild vergrößern
Stransky Lars Michael - Horn

    

Erster Hornist der Wiener Philharmoniker.

Lars Michael Stransky, geboren 1966 in Trier (Deutschland), erhielt 1977 den ersten Hornunterricht bei Erik Einecke in Ludwigshafen. Zwischen 1983 und 1985 studierte er in der Hornklasse von Prof. Erich Penzel an der Musikhochschule Köln. In dieser Zeit erlangte er zwei erste Preise im Rahmen des Jugendmusikwettbewerbes Jugend musiziert sowie einen ersten Preis beim internationalen Wettbewerb Concerto competition in den USA. Zwischen 1991 und 1993 folgte schließlich ein Hornstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Roland Berger.

Noch während der Studienzeit (und später) folgten Engagements in renommierten Orchestern, in denen Lars Michael Stransky als 1. Hornist tätig war: im Bundesjugendorchester Deutschland (1982–1984), im World Youth Symphony Orchestra (1984), im Radio-Symphonie-Orchester Berlin (1985–1986) und an der Deutschen Oper am Rhein (1986–1993).

Im Jahr 1993 trat er als 1. Hornist seinen Dienst an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern an. Seit 1997 ist er zudem Mitglied der Wiener Hofmusikkapelle.
Neben seiner Tätigkeit als Orchestermusiker kann er auch auf viele solistische Auftritte, unter anderem mit den Wiener Philharmonikern, und CD-Einspielungen sowie auf zahlreiche Kammermusikprojekte zurückblicken. So spielte er als Solist das Hornkonzert Nr.1, op. 11 von Richard Strauss mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von André Previn ein (Deutsche Grammophon1997).

Quelle: http://philblech.at/die-musiker/

Hören Sie hin: https://www.youtube.com/watch?v=jXH5KnwSHK4

 

    Bild vergrößern
Täubl Norbert - Klarinette

    Am 30. März 1957 in St. Ägyd geboren. Ab dem 12. Lebensjahr Klarinettenunterricht bei Johann Dorner, einem erstklassigen Klarinettisten und Musiker seiner Heimatgemeinde. Im Alter von 14 Jahren erste Kontakte nach Wien zu Prof. Peter Schmidl. Ab 1973 regelmäßige Tätigkeit als Substitut im Wiener Staatsopernorchester und bei den Wiener Philharmonikern. Im Frühling 1979 erfolgreiches Probespiel im Bühnenorchester der Österreichischen Bundestheater. Im Dezember desselben Jahres Probespiel und Engagement im Orchester der Wiener Staatsoper als 2. Klarinettist und Bassklarinettist.

1983 Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker und erste Anfänge als Kammermusiker im Wiener Bläseroktett. Ab 1988 wird er vom damaligen Konzertmeister der Wiener Philharmoniker als Nachfolger von Prof. Alfred Prinz ins Wiener Kammerensemble geholt. Mit diesem entstehen zahlreiche Plattenaufnahmen, wie z.B. die Klarinettenquintette von Mozart, Brahms und Weber. 1995 wechselt Norbert Täubl zur ersten Klarinette und wird 1999 der Nachfolger von Prof. Karl Leister im Ensemble Wien-Berlin.
    Bild vergrößern
Vladár Wolfgang - Horn

    

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1993
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1996
Eingetreten in die Hofmusikkapelle im Jahr: 2008

Hornstudium bei Josef Veleba, Friedrich Gabler und Roland Berger; erstes Engagement 1983 an der Wiener Volksoper als 1. Hornist. 1993 als 2. Hornist an der Wiener Staatsoper, seit 1999 3. Hornist. Mitglied der Wiener Virtuosen. Seit 1992 Unterrichtstätigkeit im Rahmen der IES (Intitute of European Studies) und gelegentlicher master classes im In- und Ausland.

Quelle: www.wiener-philharmoniker.at

    Bild vergrößern
Wenborne Caroline - Sopran

    

wurde in Sydney geboren und studier­te Gesang am Konservatorium ihrer Heimatstadt.

Sie war Siege­rin bei zahlreichen Gesangswettbewerben und war 2005/2006 Mitglied des Opernstudios Köln. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Contessa (Le nozze di Figaro), Fiordiligi (Così fan tutte), Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Donna Anna (Don Giovanni), Desdemona (Otello), Alice Ford (Falstaff) und Ru­salka. In 2006/2007 war sie Stipendiatin der Opera Foundation Australia an der Wiener Staatsoper, wo sie 2007 als Giannetta (L’elisir d’amore) debütierte; im selben Jahr erhielt sie die Eberhard Waechter-Medaille.

Seit der Saison 2007/2008 ist Caroline Wenborne Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. Sie sang hier u. a. Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Anna (Don Giovanni), Javotte (Manon), Mascha und Chloë (Pique Dame), Gerhilde (Walküre), Freia (Das Rheingold), Gutrune und Dritte Norn (Götterdämmerung), Freia (Das Rheingold), Isotta (Die schweigsame Frau). Weitere Verpflichtungen führten die Sängerin u.a. an die Victoria Opera Australia, wo sie als Donna Anna zu hören war.

Quelle: www.wiener-staatsoper.at

    Bild vergrößern
Zimper Christoph - Klarinette

    

Erster Musikunterricht an der Musikschule Markt Piesting; 2004 Unterricht am Conservatoire de Menton (Frankreich); seit 2005 Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende  Kunst Wien bei Prof. Hindler.
Mehrfacher 1. Preisträger beim Landes- und Bundeswettbewerb „Prima La Musica“ sowie mehrfacher Stipendiat der Prokopp-Stiftung der Wiener Philharmoniker; Orchestertätigkeit u.a. bei den Wiener und Münchner Philharmonikern, im Orchester der Wiener Staats- und Volkssoper, im Orchester der Bayerischen Staatsoper, im Mozarteum Orchester Salzburg, etc.; 

Er musizierte unter Dirigenten wie P. Boulez, L. Maazel, V. Gergiev, Z. Mehta, D. Gatti, F. Welser-Möst, D. Harding, K. Nagano, etc.; Konzertreisen nach Japan, USA, Mexiko, Australien, Neuseeland sowie zahlreiche Länder Europas. Im September 2011 wurde er Mitglied der Akademie der Münchner Philharmoniker (volle Spielzeit). Seit September 2012 ist er Soloklarinettist im Mozarteum Orchester Salzburg.

Quelle: www.wienerklangkommune.com/

    Bild vergrößern
  Partner  
  Zotter Schokoladen  
Impressum Kontakt