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Musikerarchiv (Musiker) |
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Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
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Brusatti Otto
| | Dr. phil., lebt in Wien, Musikwissenschafter, Autor, Ausstellungsmacher. Arbeitet an der Musiksammlung der Stadt; internationale Großausstellungen in den letzten Jahren etwa Mozart (1991), Erotik (1990), Schubert (1997), Strauß (1999) sowie in den USA; Theaterarbeiten (Deutschland, Burgtheater Wien);Filmemacher (ORF, international etc. / Schubert, Strauß, Lanner, "Mozart 2006" und "Freud 2006"); rund zwei Dutzend Bücher (Belletristik; Lyrik; Hörstücke; Musikspezifisches);
Publikationen: Joseph Lanner (2001), Dreimalneunmalleben (2002), Josef Strauß - Delierien und Sphärenklänge (2002), Wien.Musik - Eros & Thanatos (2003), Jazik. Eine dalmatinische Novelle (2004) .
Radiomacher: seit 20 Jahren für ARD- und schweizer Stationen; seit 15 Jahren in verschiedensten Funktionen für den ORF, vor allem für Österreich 1 (Moderator, Sendungsgestalter, Hörspielregie, Betreuung von speziellen Großsendeflächen) laufend tätig für "Pasticcio", "Spielräume spezial", "Klassik Treffpunkt", EBU-Live-Konzerte;
Referent und Unterrichtender für Medien- und Moderatorenschulungen in Deutschland.
Dr. Otto Brusatti begleitet seit dem Jahr 2010 die "Philharmonischen Klänge".
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|  |  |  | Chen Reiss
| | Die in New York ausgebildeten Sopranistin Chen Reiss war Ensemblemitglied an der Bayerischen Staatsoper, wo sie Rollen wie Sophie (Der Rosenkavalier), Oscar (Un ballo in maschera), Servilia (La clemenza di Tito) und Gilda (Rigoletto) gesungen hat. Debüts an der Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin, der Hamburgischen Staatsoper, der Oper Frankfurt und der Philadelphia Opera folgten.
2009 gab sie ihr Debüt als Sophie an der Wiener Staatsoper. 2010 verkörperte sie die Nannetta (Falstaff) am Théâtre des Champs-Élysées unter Daniele Gatti. Beim Maggio Musicale Fiorentino unter Zubin Mehta sang sie die Blonde (Die Entführung aus dem Serail) und debütierte als Adele (Die Fledermaus) in der Philharmonie Köln. 2011 sang sie die Gilda bei den Wiener Festwochen. Sie gab Konzerte bei den Festspielen in Salzburg, Ludwigsburg, Luzern oder Rheingau. Mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle spielte sie den Soundtrack für den Film Das Parfüm ein. Auf ihrer neuen CD „Liaisons“ interpretiert sie Arien von Mozart, Haydn, Salieri und Cimarosa. |
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|  |  |  | Dieter Flury
| | Dieter FLURY (Flöte), Wiener Philharmoniker
wurde in Zürich geboren und studierte bei Hans Meyer, Soloflötist des Tonhalle-Orchesters und bei André Jaunet am Konservatorium in Zürich. Einige Begegnungen mit Aurèl Nicolet ergänzten seine Ausbildung und beeinflussten seine Entwicklung nachhaltig. Parallel zur Musik, studierte er auch Mathematik an der ETH in Zürich. Mit 25 Jahren wurde er in das Orchester der Wiener Staatsoper aufgenommen. Seit 1981 ist er Soloflötist der Wiener Philharmoniker und seit 2005 Geschäftsführer des Orchesters. Dieter Flury ist ein vielseitiger Musiker, der sich als Solist, Kammermusiker und Lehrer einen Namen gemacht hat.
Seit dem Jahr 2011 konzertiert Dieter Flury im Rahmen der "Philharmomischen Klänge". |
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|  |  |  | Dinkhauser Benedikt
| | Spielt Fagott bei den Wiener Philharmonikern.
Geboren n Innsbruck, wuchs in Wels auf, wo er sehr früh seine musikalische Ausbildung am Klavier begann. Mit 14 entdeckte er seine Leidenschaft für das Fagott, was zum Wechsel ans Musikgymnasium Wien und Beginn des Studiums am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Michael Werba im Alter von 16 Jahren führte. Schon während der Gymnasialzeit spielte er in den namhaften Jugendorchestern Österreichs (u.a. Wiener Jeunesse Orchester, Bundesländer Philharmonie, Attersee Institute Orchestra) und errang beim Bundeswettbewerb "Prima la Musica" 1997 den 1. Preis.
Nach Meisterkursen bei Richard Galler, Gustavo Nunez und Pascal Gallois setzte er ab 2001 sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Stepan Turnovsky fort.
Seit 2002 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper und seit 2005 Mitglied der Wiener Philharmoniker. |
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|  |  |  | Galler Richard
| | Richard Galler ist Erster Fagottist im Orchester der Wiener Symphoniker. Den ersten Fagottunterricht erhielt er am Konservatorium in Graz bei Johann Benesch. 1984 bis 1988 folgte das Studium bei Prof. Milan Turkovic an der Musikhochschule „Mozarteum“ in Salzburg. Schon während seiner Ausbildung gewann Richard Galler zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Neben den vielen Konzertverpflichtungen hat die Lehrtätigkeit bei Richard Galler einen hohen Stellenwert. Auf eine Gastprofessur für Fagott an der Universität „Mozarteum“ in Salzburg folgte die Berufung zum o. Univ. Prof. für Fagott an die Universität „Mozarteum“. Seit März 2004 ist er o. Univ. Prof. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.
Meisterkurse unter der Leitung von Richard Galler finden auf internationaler Ebene statt. Als Kammermusiker arbeitet er mit Künstlern wie z. B. Christian Altenburger, Ernst Kovacic, Rainer Honeck, Franz Bartholomey, Patrick Demenga, Wenzel Fuchs, Michele Lethiec, Bernhard Heinrichs, Marie Luise Neunecker, Gerald Pachinger, Milan Turkovic, Radovan Vlatkovic oder Günter Voglmayr zusammen.
Auftrittebei den Kammermusikfestivals in Lockenhaus, Mondsee, Risör (Norwegen), St.
Gallen, beim Pablo Casals Festival in Prades oder als Mitglied im „Ensemble Wien-Berlin“ können hier nur als einige ausgewählte Beispiele für die internationale Präsenz dieses Musikers erwähnt werden. |
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|  |  |  | Hindler Johann
| | Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Stammt aus Frohnleiten. Von der Musikschule Frohnleiten führte sein Weg an die Musikhochschule Graz und bereits 1975 studierte er bei Peter Schmidl in Wien, dessen Assistent er anschließend wurde. 1979 wurde er als Klarinettist in das Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Neben seinen vielen Aufgaben als aktiver Musiker blieb er stets der Musikuniversität treu und erwarb sich den Ruf eines besonders erfolgreichen und gefragten Professors, dessen AbsolventInnen in vielen bedeutenden Orchestern spielen. |
|  |  |  | Horak Clemens
| | Clemens Horak gehört der Gruppe der Solooboisten im Orchester der Wiener Philharmoniker an. Er wurde 1969 in Wien geboren, sein erstes Instrument war die Blockflöte, ab 1982 studierte er Flöte an der Wiener Musikhochschule bei Hans Maria Kneih. 1985 wechselte er in die Oboenklasse von Manfred Kautzky. Schon unmittelbar nach der Matura am Wiener Musikgymnasium erhielt er sein Engagement als Erster Oboist bei den Wiener Symphonikern. In den nächsten Jahren setzte er neben Orchesterdienst und zahlreichen Verpflichtungen als Kammermusiker und Solist sein Studium an der Musikhochschule fort und schloss es 1994 mit der Diplomprüfung ab.
1998 wurde Clemens Horak in das Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, 2004 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker. |
|  |  |  | Linortner Renate
| | Flötistin im Orchester der Volksoper Wien. Sie wurde in Bad Aussee in der Steiermark geboren und erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von sieben Jahren. Das Flötenstudium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei den Professoren Wolfgang Schulz, Barbara Gisler und Hansgeorg Schmeiser. 2001 schloss sie ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Orchestererfahrung sammelte sie 1993 bis 1995 als Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters unter der Leitung von Claudio Abbado.
Sie absolvierte Konzerte und Tourneen mit dem Orchester der Wiener Staatsoper und mit den Wiener Philharmonikern, ist Mitglied des Wiener Kammerorchesters sowie der Salzburg – Orchestersolisten und spielt mit den Wiener Virtuosen.
Für ihre kammermusikalischen Ambitionen gründete sie im Jahr 2008 das Kammerensemble der Volksoper Wien. Neben ihren Verpflichtungen im Orchester und als Solistin gibt die Flötistin regelmäßig Meisterkurse bei Bläserseminaren im In- und Ausland. |
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|  |  |  | Meyer Dominique
| | Geboren in 1955 in Thann, Frankreich, als Sohn eines Diplomaten, wuchs Dominique Meyer unter anderem in Deutschland auf. Er studierte Wirtschaft an der Wirtschaftsuniversität in Paris. Schon während seines Studiums interessierte er sich sehr für Kultur und Musik. Unmittelbar nach dem Studium 1980 erfolgte der Eintritt in die französische Kulturpolitik.
Dominique Meyer hat im Laufe seiner Karriere renommierte Opernhäuser geführt und war bis August 2010 Generaldirektor des Théâtre des Champs-Elysées in Paris. Im Juni 2007 wurde er zum designierten Direktor der Staatsoper Wien bestellt und leitet seit September 2010 zusammen mit dem österreichischen Dirigenten Franz Welser-Möst die Wiener Staatsoper .
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Dominique Meyer - Wiener Staatsoper |
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|  |  |  | Seifert Günter
| | Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969. Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.
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|  |  |  | Tomböck Wolfgang
| | Sein Instrument ist das „Wiener Horn“ in F, das sich in einigen Details von den Instrumenten anderer Symphonieorchester unterscheidet und das charakteristisch ist für den Klang der Wiener Philharmoniker. Er studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Josef Veleba und wurde 1978 Mitglied des Staatsopernorchesters, 1982 erfolgte seine Aufnahme in den Verein der Wiener Philharmoniker. Als Solohornist des Orchesters arbeitete er viele Jahre mit allen großen Dirigenten unserer Zeit. Neben seinen Orchesterverpflichtungen ist er ein passionierter Kammermusiker und konzertiert unter anderem regelmäßig mit dem Wiener Bläseroktett und Ensemble Vienna Horns, das 2002 gegründet wurde.
Über sein eigenes Instrument sagt Wolfgang Tomböck: „Das Wiener Horn als Instrument zu bezeichnen, ist eine krasse Untertreibung. Es ist vielmehr ein geliebter Feind, eine charismatische Bestie, die ihrem Dompteur auch nach lebenslangem vertrautem Umgang unzähmbar gefährlich entgegentritt. […] Weshalb wir trotzdem auf dem Wiener Horn beharren? Ganz einfach: Weil es wie ein Horn klingt, weich, rund und von unbegrenztem Farbenreichtum, ohne die Violinen zu verdecken. So wie Brahms, Bruckner oder Wagner es gehört und gemeint haben.“ |
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|  |  |  | Valentina Nafornita
| | Valentina Nafornita wurde in Glodeni (Moldawien) geboren und studierte unter anderem am Stefan Neaga Music College in Chisinau und an der Bukarester Musikuniversität. Sie ist Gewinnerin mehrerer internationaler Wettbewerbe, unter anderem ist sie Preisträgerin beim Young Opera Singers of Europe-Wettbewerb, beim rumänischen Orange Preis für junge Musiker und beim Hariclea Darclée-Wettbewerb. 2011 gewann die junge Sängerin den renommierten BBC Cardiff Singer of the World-Wettbewerb – sie erhielt nicht nur den Hauptpreis, sondern auch den Dame Joan Sutherland Publikumspreis und war Finalistin beim Lied-Preis. Internationale Engagements führten sie u. a. an die Mailänder Scala, nach Amsterdam, Bonn.
Sie ist seit 2011 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und war u. a. als Lisa (La sonnambula), Papagena, Ein junger Hirt (Tannhäuser), Clorinda (La cenerentola), Najade (Ariadne auf Naxos), Marzelline (Fidelio), Stimme vom Himmel (Don Carlo), Musetta (La Bohème) zu hören.
Rollen an der Wiener Staatsoper 2013/2014: u. a. Stimme vom Himmel, Oscar (Un ballo in maschera), Musetta, Zerlina (Don Giovanni), La Jouvenot (Adriana Lecouvreur), Gilda (Rigoletto), Adina.
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Valentina Nafornita - Wiener Staatsoper
Valentina Nafornita - im Interview
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|  |  |  | Wagner-Trenkwitz Christoph
| | Geboren in Wien. Direktionsmitglied der Volksoper Wien. Im Universum Musiktheater zuhause und tätig als Moderator, Conférencier und Soireen-Erfinder. Als Moderator und Conférencier dieser Abende und Sendungen, aber auch gesellschaftlich-kultureller Großereignisse wie dem „Wiener Opernball”, erreicht Christoph Wagner-Trenkwitz ein großes Publikum. Er begeistert mit Charme, Witz und einem tiefen Verständnis und Wissen um das „Universum Musiktheater”.
Am 1. Mai 2011 moderiert Christoph Wagner-Trenkwitzim Rahmen der Philharmonischen Klänge das Konzert des Concordia Quintetts unter der Leitung von Günter Seifert in Kirchbach. |
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|  |  |  | Wallendorf Klaus
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Horn - Seit 1980 Berliner Philharmoniker. Mitglied des Consortium Classicum und German Brass Gelegenheitsliterat, Gebrauchslyriker, halboffizieller Entertainer der Berliner Philharmoniker (Jahrtausendwechsel, Ehrungen, Jubiläen, Pensionärsfeiern, Intendantenwechsel…), Suhrkamp-Autor („Berlin im Licht“, Seite 62), KURSBUCH-Autor (Heft 162 und 165), Laudator (Bundesverdienstkreuze für Chefdirigenten, Tropenmediziner etc…), Festredner („75 Jahre Beamtenheimstättenwerk“…), Kabarettist in der BAR JEDER VERNUNFT, Berlin („Eine Kleine Lachmusik“) im Gasthof Kandler, Oberbiberg („Mozart zum Kugeln“), Hörbuch-Musikant (Tilman Spengler: „Wenn Männer sich verheben“), mehrsprachig verwendbarer Conférencier (Japanisch, Dänisch, Ladinisch, Sächsisch, Skipetarisch, Russisch, Rheinisch, Liptauisch, Wienerisch, Holländisch, Friesisch, Bayrisch…), Ständchen- Komponist („Brahms´ Tierleben“…), Lied-Autor („Die Polka im Öffentlichen Nahverkehr“…), Einspringer für Loriot (Frankenthal, Bad Soden, Alte Oper Frankfurt), Liedbegleiter („Lieder der Romantik“ mit Dietrich Fischer-Dieskau, ORFEO), Wortschöpfer („Vom Einzeller zum Appenzeller“…), Träger der Bahncard 50.
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Klaus Wallendorf - Berlner Philharmoniker
Klaus Wallendorf - Lachmusik |
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