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Musikerarchiv (Musiker)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Fally Daniela

    

Neben dem Opernsgesangsstudium an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst, welches sie 2005 mit Auszeichnung abschloss, absolvierte Sie ein  Theaterwissenschaftsstudium, eine Musicalausbildung und eine private Schauspielausbildung mit abschließenden Bühnereifeprüfungen.   Für ihre außergewöhnlichen Leistungen während des Gesangsstudiums wurde ihr der „Würdigungspreis“ der Universität für Musik und darstellende Kunst verliehen. Seit ihrem 19. Lebensjahr steht die junge Künstlerin auf der Bühne und feierte im Alter von 21 Jahren Operndebüt als Zerlina in der Neuproduktion von „Don Giovanni“ bei der Schlossoper Haldenstein (Chur, Schweiz).
Von September 2005 bis August 2009 gehörte sie dem Ensemble der Wiener Volksoper an und konnte sich dort ein umfangreiches Repertoire als lyrische Koloratursopranistin erarbeiten. Mit September 2009 wechselt Daniela Fally ins Ensemble der Wiener Staatsoper.

Daniela Fally gastierte im Rahmen der Philharmonischen Klänge im Jahr 2008 auf Schloss Hainfeld und im Jahr 2009 in Riegersburg.   

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Osa Ieva

    

Ieva Osa  wurde in Riga geboren, erhielt ab dem 5. Lebensjahr Klavierunterricht und schloss 1985 das Studium an der Lettischen Musikakademie im Konzertfach Klavier, für Kammermusik und Liedbegleitung mit Auszeichnung ab. Neben ihren Lehrern Valdis Krastinš und Inta Villeruša eröffnet ihr die Arbeit mit dem bedeutenden lettischen Dirigenten Leonids Vigners die Verbindung russischer Musikkultur mit westeuropäischer Tradition. Von 1988 bis 1991 ergänzte sie ihre Ausbildung als Josef-Krainer-Stipendiatin mit Repertoirestudien bei Sebastian Benda an der Kunstuniversität Graz.

Als jüngste Teilnehmerin gewann Ieva Oša 1977 beim Mikolajus Ciurlionis Wettbewerb in Vilnius ein Diplom und den Sonderpreis für die beste Interpretation von Ciurlionis Werken. Weitere Preise in der ehemaligen Sowjetunion folgen. 1987 wurde sie Preisträgerin beim I. Internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik des 20. Jahrhunderts“ in Graz. Seit 1991 ist Ieva Oša an der Kunstuniversität Graz in den Klassen für Bratsche, Flöte und Oboe als Korrepetitorin tätig. 2006 schrieb sie ihre Magisterarbeit mit dem Titel „Kammermusik in Wien an der Schwelle zur Moderne“. Sie hält Meisterkurse für Kammermusik und Liedbegleitung an der Lettischen Musikakademie in Riga.

Als Solistin spielt sie im lettischen Rundfunk und Fernsehen und tritt in Konzerten unter anderem mit den Riga Chamber Players und dem Lettischen Nationalen Symphonischen Orchester auf. Ihre besondere Liebe gehört aber der Kammermusik. Ieva Oša ist regelmäßiger Gast beim Autumn Chamber Music Festival in Riga. Zu ihren musikalischen Partnern zählen u. a. Rudolf Leopold, Matthias Maurer, Robert Nagy und die Solisten des Lettischen Nationalen Symphonischen Orchesters. Ieva Oša ist langjährige Duopartnerin der Flötisten Dieter Flury.

 

 

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Rett Barbara

    

Geboren in Wien, Germanistin, Romanistin, Kleinlandwirtin, Kulturjournalistin...Kurz und bündig stellt sie sich selbst vor. Lesen Sie hier mehr: Barbara Rett

Barbara Rett moderierte am 1. Mai 2010 im Rahmen der Philharmonischen klänge das Konzert des Wiener Concordia Quintetts in Kirchbach. 

 

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Voglmayr Günter

    

In Oberösterreich geboren, beginnt seine musikalische Ausbildung mit 8 Jahren. 1993 absolvierte er als Schüler von Wolfgang Schulz sein Studium an der Wiener Musikhochschule. Wichtige Anregungen empfing er auch von Aurele Nicolet, bei welchem er seine Ausbildung abrundete.  Preise und Auszeichnungen bei nationalen wie internationalen Wettbewerben. 1987  Soloflötist des Gustav Mahler Jugendorchesters unter Claudio Abbado und Franz Welser-Möst. Als Kammermusiker und Solist konzertierte er unter anderem mit dem Wiener Kammerorchester, der Stockholm Sinfonietta, dem Zürcher Kammerorchester, dem Haydn Trio Wien, dem Wiener Ring Ensemble sowie dem Trio Weinmeister. Er war Begründer und künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals „Klangburg Festival Rappottenstein“, welches von 1997 bis 2004 stattfand.

Seit 1993 war Günter Voglmayr Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Im Rahmen der Philharmonischen Klängen 2010 gastierte Günter Voglmayr mit dem Wiener Concordia Quintett in Kirchbach.

Günter Voglmayr ist nach langer, schwerer Krankheit am 11. Jänner 2012 verstorben.

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