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Musikerarchiv (Ensemble) |
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Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
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Breughel-Ensemble
| | Das Breughel Ensemble Wien wurde 2008 von drei Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und einem dem Orchester nahestehenden Wiener Cembalisten gegründet. Es widmet sich vor allem dem Repertoire des Barock, interpretiert aber auch Werke des 20. und 21. Jahrhunderts. Alle Mitglieder haben eine starke Beziehung zur vorklassischen Musik, aber auch eine große Affinität zu neue Klängen und zur Improvisation.
Die Musiker:
Dieter Flury - Flöte
Stefan Gottfried - Cembalo
René Staar - Violine
Tamás Varga - Violoncello |
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|  |  |  | La FILLEharmonie de Berlin
| | Das Ensemble "La FILLEharmonie de Berlin" wurde eigens für das steirische Klassik-Festival "Philharmonische Klänge" gegründet und besteht aus den vier Berliner Philharmonikerinnen:
Cornelia Gartemann - Violine
Mitglied seit 01.01.2003 Cornelia Gartemann erhielt mit sechs Jahren den ersten Violinunterricht. Bereits mit 15 Jahren studierte sie bei Eckhard Fischer an der Musikhochschule Detmold und setzte dort nach der Künstlerischen Reifeprüfung ihr Studium bei Thomas Christian fort. Zudem absolvierte sie Meisterkurse u. a. bei Saschko Gawriloff, Rainer Kussmaul, Herman Krebbers und Yfrah Neaman. Cornelia Gartemann wurde bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und war Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben und des Deutschen Musikrates. Bei Konzerten und Festivals in Deutschland, im europäischen Ausland und in Asien trat die Geigerin solistisch wie auch kammermusikalisch auf. Im Jahr 2000 gründete sie mit ihrer Schwester Julia Gartemann (Viola) das Duo Vialto.
Bettina Sartorius - Violine
Mitglied seit 01.09.2001 Als kleines Kind wollte sie eigentlich Klavier lernen. Doch nachdem ihre Eltern sie in ein Konzert mitgenommen hatten, in dem Yehudi Menuhin das Beethoven Violinkonzert spielte, traf sie eine andere Entscheidung und wählte die Geige. Bettina Sartorius, die seit ihrem zehnten Lebensjahr Violine spielt, absolvierte ihr Studium am Konservatorium Winterthur bei Aida Stucki. 1992 machte sie dort das Konzertreifediplom, 1994 das Solistendiplom, das sie mit Auszeichnung ablegte. Die mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnete Geigerin trat als Solistin europaweit auf und war drei Jahre lang Mitglied der Camerata Bern. Mit den Festival Strings Lucerne spielte sie Vivaldis Vier Jahreszeiten und die Violinkonzerte von Bach auf CD ein. Seit sie zu den Berliner Philharmonikern gehört, musiziert sie auch im Ensemble Die Schweizer der Berliner Philharmoniker.
Julia Gartemann - Bratsche
Mitglied seit 01.11.2000 Im Familienquartett war die Bratsche eigentlich das Instrument der Mutter. Julia Gartemann und ihre Schwester Cornelia spielten Geige, der Vater Cello. Irgendwann hat sich Julia Gartemann jedoch die Bratsche gegriffen und wusste ab diesem Moment, dass diese »ihr« Instrument ist. Seither hat sie auch nie wieder auf der Geige musiziert. 1990 begann sie ein Violastudium bei Nobuko Imai an der Hochschule für Musik in Detmold. Nach der künstlerischen Reifeprüfung ging sie 1998 zu Michael Tree an das renommierte Curtis Institute of Music in Philadelphia. Der Unterricht bei Wilfried Strehle an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker sowie Meisterkurse bei Thomas Riebl, Kim Kashkashian, Wolfram Christ, beim Tokyo und Vermeer String Quartett vervollständigten ihre Ausbildung. Julia Gartemann, die seit 1986 erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen hat, gastiert solistisch und kammermusikalisch im In- und Ausland. Seit einigen Jahren arbeitet sie auch als Pädagogin, u.a. betreut sie regelmäßig die Kammermusik der Sommerakademie auf Schloss Pommersfelden. Die Bratschistin spielt eine Viola von C. F. Landolfi aus dem Jahr 1767.
Solène Kermarrec - Violoncello
Mitglied seit 01.09.2006 Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten |
|  |  |  | Wiener Barock Solisten
| | Gegründet von Maxim Brilinsky und Günter Seifert!
Das Ensemble hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Philharmonischen Klangstil auch im breiten Spectrum der Barockmusik zu erweitern und auf hohem Niveau zu konzertieren. Die Barockmusik ist hervorragend dazu geeignet in Besetzungsvarianten von Duo, Trio bis hin zu einem kleinen Kammerorchester ein überaus abwechslungsreiches Programm zu gestalten.
Der erste Auftritt des Ensembles wird im ORF Pausenfilm des Neujahrs Konzerts der Wiener Philharmoniker am 1. Jänner 2013 mit dem 1. Satz des 3. Brandenburgischen Konzerts von J. S. Bach zu sehen sein. |
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|  |  |  | Wiener Concordia Quintett
| | Das Wiener Concordia-Quintett wurde im Jahr 2001 von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker gegründet und wird von Günter Seifert geleitet. Das Repertoire des Streichquintetts umfasst Werke der Wiener Klassik, der Strauß-Dynastie, sowie Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Günter Seifert , Leitung u. 1 Violine
Holger Groh , 2 Violine
Michael Strasser , Viola
Eckart Schwarz-Schulz , Violoncello
Alexander Matschinegg , Kontrabass
Günter Seifert, 1. Violine
Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969 Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.
Harald Krumpöck, 2. Violine
Geboren in Wien. Erster Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Michael Schnitzler und Gerhard Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Alfred Staar. Neben mehreren Preisen bei den Wettbewerben \\\"Jugend musiziert\\\", erhielt Harald Krumpöck 1986 ein Stipendium des \\\"Eastern Music Festival\\\" in Greensborough, USA. 1994 gewann er mit dem Ison-Ensemble den ersten Preis beim int. Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Nachdem er 1987 als Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters tätig war, wurde er nach erfolgreichem Probespiel 1993 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper. Seit 1996 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Michael Strasser, Viola
Geboren in Grieskirchen, O.Ö. Violinstudium bei Prof. Albert Fischer und Prof. Boris Kuschnir in Linz. Danach Studium der Viola an der Wiener Musikhochschule bei Prof Peter Ochsenhofer. 1993 und 1998 gewann er jeweils den ersten Preis beim Österreichischen Violinwettbewerb. 2001 1. Preis beim Österreichischen Kammermusik-Wettbewerb. Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Eckart Schwarz-Schulz, Violoncello
Geboren in Fürstenfeldbruck bei München. Studierte Cello an den Musikhochschulen in Wien und Frankfurt bei Prof. Wolfgang Herzer und Antonio Meneses. Nach dem Gewinn mehrerer Preise, Auszeichnungen und Stipendien, war er von 1998 bis 2004 Solocellist im National Symphony Orchestra of Ireland in Dublin. Während dieser Zeit erfolgten Einladungen als \\\"guestleader\\\" zum Philharmonia Orchestra in London und dem Hallé Orchestra Manchester. Mit dem NSO spielte er als Solist Konzerte von Milhaud, Brahms, Webber und Ayres, ferner das Dvorak-Konzert mit dem Hibernian Orchestra und das Haydn D-Dur Konzert mit den Dublin Baroque Players. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Gerhard Markson, Alexander Anissimov und Israel Yinon. Radio- Aufnahmen als Solist und Kammermusiker für RTE, BBC und den ORF. Als Solocellist des Irish Film Orchestras Aufnahmen u. a. für U2, the Corrs und Van Morrison. Seit 2004 ist er Cellist im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2007 Mitglied der Wiener Philharmoniker.
Alexander Matschinegg, Kontrabass
Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb \\\"Jugend - musiziert\\\" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz). Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.
Bereits seit 11 Jahren konzertiert das Wiener Concordia Quintett im Rahmen der Philharmonischen Klänge in Kirchbach.
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|  |  |  | Wiener Kammerensemble
| | Das Wiener Kammerensemble wurde 1970 von prominenten Mitgliedern der Wiener Philharmoniker unter dem ursprünglichen Namen "Wiener Philharmonisches Kammerensemble" gegründet. Auch heute noch sind die meisten Ensemblemitglieder Wiener Philharmoniker, aus deren solistischen Positionen in den letzten Jahren Musiker der jüngeren Generation für das Ensemble hinzugewonnen werden konnten.
Seinen Ruf als eine der führenden Formationen seiner Besetzung erwarb sich das Wiener Kammerensemble durch erfolgreiche Auftritte in den Musikmetropolen der Welt; dazu zählen regelmäßige Gastspiele bei zahlreichen internationalen Musikfestspielen wie Wien, Salzburg, Ravenna, Würzburg etc. Durch zahlreiche umjubelte Gastspiele in Japan erwarb sich das Wiener Kammerensemble dort "Kultstatus". Ein besonderer Schwerpunkt der letzten Jahre waren zahlreiche Konzerte in den wichtigsten Städten Italiens, wie Rom, Florenz, Mailand, Palermo, Cagliari u. a.
Die Besetzung reicht vom Trio bis zum Nonett, das Repertoire von der Klassik bis zur Moderne. Neben den bekannten Werken der Septett- und Oktettbesetzung pflegt das Ensemble Kammermusik für Streicher und Bläser, darunter sämtliche Divertimenti mit zwei Hörnern von Mozart.
Auch sind neue Stücke für das Repertoire erarbeitet worden, wie das Streichquartett Nr. 1 von Erich Wolfgang Korngold, das 2005 bei den Salzburger Festspielen erfolgreich aufgeführt wurde oder auch zeitgenössische Musik von österreichischen Komponisten, u. a. ein Oktett von Kurt Schwertsik. Auch Bearbeitungen von Orchesterrepertoire und typischer Wiener Musik der Strauß-Dynastie werden von den Musikern immer wieder gerne aufgeführt.
14 Schallplatten und CD-Einspielungen, zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, sowie Tourneen in Europa und Übersee runden das Bild eines Ensembles in der besten Wiener Kammermusiktradition ab.
Besetzung am Ostermontag 1. April 2013 in Bad Gleichenberg:
Albena Danailova - 1. Geige, Andreas Großbauer - 2. Geige, Robert Bauerstatter - Bratsche, Tamás Varga - Cello, Christoph Wimmer - Kontrabass, Thomas Jöbstl - Horn, Gerald Pachinger - Klarinette, Richard Galler – Fagott |
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