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Musikerarchiv (Ensemble)
 
Sie finden hier einen Auszug von Musikern(innen) und Musikensemble die bei unseren vielen Veranstaltungen schon aufgetreten sind.
 
 
 
 
Die Wiener

    „Die Wiener“ sind ein von Wiener Philharmoniker-Mitglied Prof. Günter Seifert gegründetes Ensemble, das sich aus Freunden, Kollegen und erstklassigen jugendlichen Nachwuchs-musikern aus den Wiener Symphonieorchestern zusammensetzt.

Die Besetzung des Ensembles wird dem jeweiligen Programm angepasst und variiert zwischen Streichquartett bis zur kleinen Orchesterbesetzung.

Debütiert haben „Die Wiener“ im Sommer  2008 anlässlich der Mittelmeerkreuzfahrt der Wiener Philharmoniker auf dem Luxusschiff AIDA, wo sie mit einem Programm von Klassik bis zu Werken der Wiener Operette (....oder so ähnlich...) einen viel beachteten Erfolg feiern konnten.

Egal ob Geigenquartett oder kleines Orchester - „Die Wiener“ musizieren nach der Devise: „Wertvolles Programm – Spaß an der Musik“. Und das vermitteln sie auch ihrem Publikum. Geleitet wird das Ensemble von Günter Seifert.



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Ornamentum Wien

    

Das "Ornamentum Wien" ist das erste Kammermusikensemble aus den Reihen der Wiener Philharmoniker, welches, neben einem Schwerpunkt auf barocker und klassischer Musik, besonders das Spiel auf Originalinstrumenten aus der Zeit von Bach bis Schubert pflegt. Die leitende Idee des Ensembles ist es, den philharmonischen Klang mit Erkenntnissen aus der historischen Aufführungspraxis zu verbinden. Auf philharmonischer Ebene soll so der Klang eines Barockensembles entstehen.

Ausführende:

Maxim Brilinsky - Barockvioline und Leitung
erhielt im Alter von fünf Jahren seinen ersten Violinunterricht in Lemberg (Ukraine) und setzte das Studium ab 2000 bei Prof. Michael Frischenschlager an der Universität für Musik in Wien fort. Ab 2005 studierte er am Pariser Konservatorium bei Prof. Jean-Jacques Kantorow. Nachdem er in der Saison 2006/07 Konzertmeister des Kammerensembles "Orchestre d'Auvergne" gewesen war, trat er am 1. September 2008 das Engagement in der Sekundgeigergruppe der Wiener Staatsoper an. Nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel gehört er seit 1. September 2011 der Primgruppe des Orchesters an. Im selben Jahr wird er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen.
Maxim Brilinsky ist Preisträger zahlreicher renommierter internationaler Violinwettbewerbe. So gewann er den Vierten Preis beim "Yehudi Menuhin-Wettbewerb" in Boulogne-sur-Mer (2002), den Zweiten Preis und einen Sonderpreis beim "Paganini-Wettbewerb" in Genua (2002) sowie den Zweiten Preis und einen Sonderpreis beim "Benjamin Britten-Wettbewerb" in London (2004).
2013 gründet Maxim Brilinsky das Kammermusikensemble "Ornamentum Wien", das erste Kammermusikensemble aus Reihen der Wiener Philharmoniker, welches das Spiel auf historischen Instrumenten pflegt.

Kotono Brilinsky - Cembalo
erhielt Ihren ersten Klavier- und Violinunterricht im Alter von 3 und 6 Jahren und setzte das Klavierstudium am Kunitachi High School of Music in Tokyo bei Prof. Fumiko Yoshida und zusätzlich Orgel bei Prof. Minoru Yoshida, dem Präsident der Gesellschaft für Orgelmusik in Japan, fort.
Nach der Matura studierte sie am Kunitachi College of Music. Nach absolviertem Klavierstudium in Tokyo und großem Interesse an Barock- und Klassischen Musik setzt Sie Ihr Studium als Cembalistin in Wien fort, zuerst bei Prof. Wolfgang Glüxam und dann bei Prof. Gordon Murray an der Universität für Musik Wien. Gleichzeitig studiert sie Klavierkammermusik am Konservatorium Wien bei Altenberg Trio.Ihre solistische und Kammermusikalische Konzerttätigkeit führt sie in die schönsten Säle Tokyos, wie Suntory Hall und Tokyo Opera City. Nach erfolgreichen Konzerten erhielt sie viele ausgezeichnete Kritiken und Sonderberichte in verschiedenen japanischen Zeitungen und Magazinen. Sie trat u. a. im Rahmen der Kammermusik-Matineen der Wiener Philharmoniker an der Wiener Staatsoper und im ORF Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2013 auf.
Im ihrem Besitz sind ein  Klavier von Bösendorfer, 2 flämische Cembali von Joel Katzman und Akira Kubota, eine 3-manualige Orgel von Ahlborn, sowie ein mit Genauigkeit nachgebautes Hammerklavier aus Mozarts Besitz von Robert Brown.

Wolf-Dieter Rath - Viola
Geboren 1965 in Wien, aufgewachsen in der Leopoldstadt (Vater EDV-Manager, Mutter Lehrerin, eine jüngere Schwester), 1983 Matura mit ausgezeichnetem Erfolg (Bundesgymnasium Wien II Zirkusgasse), verheiratet, drei Kinder, lebt heute in Simmering nahe Schwechat.  Erster Violinunterricht im Alter von sieben Jahren, 1981 Wechsel zur Viola, Studium bei Prof. Karl Stierhof (Hochschule f. Musik u. Darstellende Kunst, Wien) und Prof. Hans Peter Ochsenhofer (damals: Konservatorium d. Stadt Wien), 1990 Diplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Seit 1992 mit der Wiener Philharmoniker.

Péter Somodari - Violoncello
Geboren 1977 in Veszprem, Ungarn, hat Péter Somodari im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel begonnen. Zwischen 1997 und 2003 studierte er an den Hochschulen in Budapest und Saarbrücken, wo er von Làszlo Mezö, Miklos Perényi, Gustav Rivinius und György Kurtàg wertvolle Impulse erhalten hat. Zahlreiche Preise wurden ihm zugesprochen: unter anderem war er 2005 erster Preisträger beim Internationalen Instrumentalwettbewerb in Marktneukirchen. Er hat mit bekannten Musikern wie Christian Tetzlaff, Leonidas Kavakos, Patricia Kopatschinskaja, Tabea Zimmermann, Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklos Perenyi, Alexej Lubimov, György Kurtàg, Jonatan Gilad und Marta Gulyas zusammengearbeitet. Von 1997 bis 2001 war Péter Somodari Solocellist und Solist bei den Budapester Streichern, danach während drei Jahren Mitglied des Keller Quartetts und gleichzeitig Cellist an der Ungarischen Staatsoper. Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und seit 2012 Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker.

Alexander Matschinegg - Kontrabass
Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb \\\"Jugend - musiziert\\\" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz). Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland.

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Steude Quartett

    

Mitglieder der Wiener Philharmoniker gründeten 2002 das Steude Quartett - ein Ensemble, das sich in die lange Tradition von Streichquartetten aus den Reihen des berühmten Orchesters einreiht. Prägend für die musikalische Arbeit ist dabei die Wechselwirkung zwischen intensiver Orchestertätigkeit mit einem Repertoire von mehr als 60 Opern, den symphonischen Werken von der Klassik bis zur Gegenwart und der Kammermusik, wobei die Bereiche einander ergänzen und bereichern.

Ausgehend von der klassisch-romantischen Literatur erweitert das Steude Quartett sein Repertoire beständig mit Werken des 20. Jahrhunderts und Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen. Immer wieder sucht das Ensemble auch die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern.

Das Steude Quartett konzertiert regelmäßig im In- und Ausland und dokumentiert seine künstlerische Tätigkeit durch CD-Einspielungen.

 

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Wiener Concordia Quintett

    

Das Wiener Concordia-Quintett wurde im Jahr 2001 von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker gegründet und wird von Günter Seifert geleitet. Das Repertoire des Streichquintetts umfasst Werke der Wiener Klassik, der Strauß-Dynastie, sowie Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts.

Günter Seifert , Leitung u. 1 Violine
Holger Groh , 2 Violine
Michael Strasser , Viola
Eckart Schwarz-Schulz , Violoncello
Alexander Matschinegg , Kontrabass

Günter Seifert, 1. Violine
Geboren in Weyer, O.Ö. 1962 -1969 Studium am Mozarteum in Salzburg, 1969 -1974 an der Musikhochschule Wien bei Prof. Samohyl. 1972 Engagement an der Wiener Staatsoper, 1975 Mitglied der Wiener Philharmoniker bei den ersten Violinen. 1980 Primarius des Seifert Quartetts, 1988 - 1992 Mitglied des Ensemble Wien, 1993 Verleihung des Tonträgerpreises und 1996 des Mozart Interpretationspreises der Mozartgemeinde Wien.1995 gründete er das Wiener Geigen Quartett und ist seit 1999 Konzertmeister des Ensemble Corso Wien.

Harald Krumpöck, 2. Violine
Geboren in Wien. Erster Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in seinem Heimatort Kirchschlag. Ab 1984 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Michael Schnitzler und Gerhard Hetzel, ab 1991 an der Expositur Oberschützen bei Alfred Staar. Neben mehreren Preisen bei den Wettbewerben \\\"Jugend musiziert\\\", erhielt Harald Krumpöck 1986 ein Stipendium des \\\"Eastern Music Festival\\\" in Greensborough, USA. 1994 gewann er mit dem Ison-Ensemble den ersten Preis beim int. Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Nachdem er 1987 als Konzertmeister des Gustav-Mahler-Jugendorchesters tätig war, wurde er nach erfolgreichem Probespiel 1993 Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper. Seit 1996 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Michael Strasser, Viola
Geboren in Grieskirchen, O.Ö. Violinstudium bei Prof. Albert Fischer und Prof. Boris Kuschnir in Linz. Danach Studium der Viola an der Wiener Musikhochschule bei Prof Peter Ochsenhofer. 1993 und 1998 gewann er jeweils den ersten Preis beim Österreichischen Violinwettbewerb. 2001 1. Preis beim Österreichischen Kammermusik-Wettbewerb. Seit 2003 Mitglied der Wiener Staatsoper und seit 2006 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Eckart Schwarz-Schulz, Violoncello
Geboren in Fürstenfeldbruck bei München. Studierte Cello an den Musikhochschulen in Wien und Frankfurt bei Prof. Wolfgang Herzer und Antonio Meneses. Nach dem Gewinn mehrerer Preise, Auszeichnungen und Stipendien, war er von 1998 bis 2004 Solocellist im National Symphony Orchestra of Ireland in Dublin. Während dieser Zeit erfolgten Einladungen als \\\"guestleader\\\" zum Philharmonia Orchestra in London und dem Hallé Orchestra Manchester. Mit dem NSO spielte er als Solist Konzerte von Milhaud, Brahms, Webber  und Ayres, ferner das Dvorak-Konzert mit dem Hibernian Orchestra und das Haydn D-Dur Konzert mit den Dublin Baroque Players. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Gerhard Markson, Alexander Anissimov und Israel Yinon. Radio- Aufnahmen als Solist und Kammermusiker für RTE, BBC und den ORF. Als Solocellist des Irish Film Orchestras  Aufnahmen u. a. für U2, the Corrs und Van Morrison. Seit 2004 ist er Cellist im Orchester der Wiener Staatsoper, seit 2007 Mitglied der Wiener Philharmoniker.

Alexander Matschinegg, Kontrabass
Geboren in Wagna/Leibnitz, erster Kontrabassunterricht mit 11 Jahren bei A. Türk, anschließend Studium am Konservatorium in Graz bei Prof. A. Bärntaler. 1981 Erster Preis beim Bundeswettbewerb \\\"Jugend - musiziert\\\" in Leoben. Ab 1990 Studium an der Wiener Musikhochschule bei Prof. Alois Posch, Ludwig Streicher und Josef Niederhammer. Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Mehrere Meisterkurse bei Prof. Johannes Auersberg (Musikhochschule Graz). Seit 1993 Mitglied des Staatsopernorchesters und der Wiener Philharmoniker. Zahlreiche kammermusikalische Auftritte im In- und Ausland. 

 

Bereits seit 11 Jahren konzertiert das Wiener Concordia Quintett im Rahmen der Philharmonischen Klänge in Kirchbach.

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